Die neue Ausgabe der Abenteuerpost ist da! Keine Bilder? Webversion
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Liebe Freunde der Abenteuerpost!
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In den letzten Wochen bin ich immer wieder gefragt worden, wie ich denn die Lage im Nahen Osten einschätze. Wenn ich mich dabei nur auf die Frage der Reisebedingungen für Overlander beschränke, ist die Antwort einfach: Klar, man kann reisen, ohne sich dabei größeren Gefahren auszusetzen, als es auch vor dem Geniestreich der Orange war. Es wird nicht mehr geschossen, dafür wieder geflogen und das Alltagsleben läuft ganz normal auf der arabischen Halbinsel. Von politischen und makrowirtschaftlichen Verwerfungen wird man nur wenig mitbekommen, es sei denn, man schaut dauernd Nachrichten. Überall hin würde ich meine Familie mitnehmen, nur nicht in den Iran zurzeit. Da ist die Lage in der Tat in vielen Bereichen volatil. Das derzeit stark verbreitete Narrativ, dass man erst mal die nächste Zeit nicht in den arabischen Raum reisen kann, teile ich überhaupt nicht. Durch den Iran-USA-Krieg, der sich mehr und mehr in einen latenten Konflikt verwandelt, sind die Golfstaaten kaum noch von Pauschaltouristen besucht, was die Reisedestinationen noch attraktiver macht. Aktuell gehen wir davon aus, dass wir die Weihrauchstraße auch in diesem Herbst wieder fahren werden. Vor zwei Tagen hat das Auswärtige Amt die Reisewarnung für viele Golfstaaten wieder zurückgenommen. Wir haben mittlerweile viele lang andauernde Konflikte in der Welt - keine transkontinentale Fernreise ist zurzeit möglich, ohne Länder oder Gebiete mit politischen Spannungen zu durchfahren. Zu hoffen, dass es besser wird, erscheint naiv. Wir sind in den letzten 20 Jahren gut damit gefahren, dank unserer Warnsysteme und unseren Kontakten in relevanten Reiseländern ständig alles genau zu beobachten. Regionen, in denen Krieg oder Unruhen herrschen, umfahren wir. Geht das nicht, gehen wir aufs Schiff. Geht das wiederum nicht aus 1001 Gründen, dann wird eine andere Reise gemacht. Unser ganzes Leben ist eine Reise und ganz vieles war nicht planmäßig verlaufen! Und so wird es auch bleiben. Die Seidenstraße steht kurz vor dem Start. Auch sie wird anders verlaufen, als vor einem Jahr erwartet. Never Give Up, das hatte ich als Überschrift für diese Abenteuerpost gewählt. So ist es auch mit den E–Mobilen. Lange gab es dazu keine Neuigkeiten. Jetzt aber kriegt das Thema wieder Fahrt. Wir werden zum ersten Mal überhaupt eine geführte Tour mit vollelektrischen Fahrzeugen veranstalten. Dabei geht es vom 4. bis 22. August diesen Jahres entlang der Küsten Dänemarks. Ich selbst (das wird heiter…) werde die Tour leiten und unzählige Krustentiere fangen; meistens nur um sie anzuschauen, seltener, um sie zu essen. Wer Lust hat, dabei zu sein, entweder schon in diesem oder nächstem Jahr, kann sich auch schon unverbindlich vormerken und das Tourbuch mit Reise- und Leistungsbeschreibung zusenden lassen. Ja, bei Fernreiseprojekten bin ich hartnäckig. Genauso wie bei diesem innovativen Format, bei dem sogar der Ladestrom inklusive sein wird. Es geht durch Wikingerland hindurch - allein die Geschichte spricht dafür, dass auch hier vieles nicht planmäßig ablaufen wird.
Zudem hatten wir auf dem zurückliegenden SeaBridge-Treffen in Bad Dürrheim Mietmobil-Touren in China vorgestellt. Auch hier war das Interesse groß. Die Premierentour „Panda und Himalaya“ startet am 20. September in Chengdu und führt in vier Wochen durch das Hochgebirge mit teilweise tibetischen Regionen bis in den Südwesten der Provinz Yunnan in die Karstberglandschaft Guilin. Hier kann man sein vorsichtiges Interesse anmelden. Außerdem soll im nächsten Jahr eine Reise, ebenfalls mit Mietmobilen, nach Lhasa in Tibet erfolgen.
Da soll mal einer sagen, wir würden uns nicht was einfallen lassen und es gebe nichts mehr zu reisen.
Möge euch diese Abenteuerpost Inspiration und brauchbare Information geben!
Viel Abenteuer, viel Neues erleben - das hält uns alle frisch.
Euer Kostya

Never give up gilt auch für das E-Mobilprojekt. Jetzt ist die Infrastruktur so weit, die aus dem Forschungsprojekt stammenden Fahrzeuge endlich rollen zu lassen.

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Neu im Programm!
Und da soll mal einer sagen, man könne heute nirgendswo mehr hinfahren. Folgend picken wir ein paar Touren aus unserem aktuellen Angebot heraus. So was von aktuell, da ganz frisch zwei weitere Touren hinzugekommen sind.
Dänemark per Elektro-Mietwohnmobil 2026 Elektrisch. Nachhaltig. Unvergesslich. Pioniertour – Mit vollelektronischen Reisemobilen durchs Land der Wikinger! 4. – 24. August 2026 | 21 Tage | ca. 2.000 km Wiederholungen in gleichem Format 2027 in Südskandinavien geplant Die Rundreise durch Dänemark verbindet spektakuläre Küstenlandschaften, Inselwelten und historische Städte zu einem einzigartigen Erlebnis im vollelektrischen Reisemobil. Wir sind fast nur auf Nebenstrecken, immer wieder mal recht abenteuerlich, unterwegs. Die Tagesetappen liegen zwischen 50 und 150 Kilometern. Es bleibt viel Zeit, Land und Leute kennenzulernen. Von der Nordsee über Sylt, Rømø und Mandø bis hinauf nach Skagen erleben wir endlose Strände, gewaltige Dünenlandschaften und unberührte Natur entlang der gesamten wilden Westküste. Einige Mal sind wir dabei mit unseren Fahrzeugen auf dem Strand oder Ebbe-Passagen unterwegs. In Nordjütland und rund um Aalborg treffen maritime Atmosphäre und nordische Gelassenheit aufeinander. Über den Nationalpark Mols Bjerge gelangen wir in die lebendige Kulturstadt Aarhus mit ihren historischen Vierteln und modernen Museen. Anschließend geht es per Fähre nach Sjælland und weiter in die Hauptstadt Kopenhagen, eine der attraktivsten Städte ganz Skandinaviens. Ein krasser Gegensatz dazu ist die Steilküste mit ihren spektakulären Kreidefelsen von Møns Klint. Über die Inselwelt der Ostsee und Südjütland schließt sich der Kreis dieser nachhaltigen und naturnahen entschleunigten Reise zurück nach Elmshorn. Werdet Pionier bei dieser Tour und diesem Format und schreibt Geschichte! – Nie zuvor in der weltweiten Touristik gab es geführte Touren mit vollelektrischen Reisemobilen. Damit wären wir schneller als die Chinesen…
Winterexpedition zum Nordkap 2027 30. Januar bis 27. Februar 2027 | 29 Tage | ca. 4.500 km | Allrad light
Ihr wolltet es so! Die Wintertour zum Nordkap wird nun im Format der Allrad-Light-Touren aufgrund vermehrter Anfragen erneut aufgelegt. Es ist zwar kalt, aber dafür sehr abenteuerlich und einfach nur schön. Der skandinavische Winter hat trockene Fröste und ab Februar wieder genügend Tageslicht. Die Abendstunden und Nächte sind dank des lichtreflektierenden Schnees die Zeit fantastischer Farbenspiele des Himmels. Die sehr langen Dämmerungen mit ihren rosaroten und blauen Stunden werden die Natur mit Farben fluten. Zauberhaft wird es, wenn Aurora Borealis mit seinen magischen Leuchteffekten über das Firmament wandert. Unterwegs geht es unterhaltsam zu. Rentiere und Elche aus nächster Nähe sehen, mit dem Snowmobil oder Hundeschlitten über zugefrorene Seen gleiten und Abends die Jagd nach Polarlichtern. Wenn ihr ein winterfittes Allradreisemobil habt und irgendwann ganz oben am Globus des Nordkaps stehen möchtet, dann haben wir die dazu passende Tour.
Schreibt uns gerne an info@abenteuer-touren.de und ihr erhaltet die Tourbücher!
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Exklusives Wochenende vom 11. - 13. September!
Fernreise-Workshop
auf dem Messegelände in Bad Kissingen
Freitag, 11.09. - Sonntag, 13.09.2026
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Fernreisen sind ein Traum, der nur noch realisiert werden muss. Nur noch…
Nun, solche Abenteuerreisen stellen besondere Anforderungen an Mensch, Fahrzeug und benötigen damit eine vernünftige Planung, damit es später unterwegs keine großen Enttäuschungen und Missverständnisse gibt. Statt Halbwissen und nicht fundierte Bloggs gibt es im Fernreiseworkshop jede Menge Experten und deren Fachwissen, was die Teilnehmer definitiv fit für weite Reisen mit dem eigenen Fahrzeug macht.
Unter anderem geht es um: • Routen- & Reiseplanung – realistisch, flexibel und möglichst sicher • Fahrzeug & Technik - Vorbereitung, Ausrüstung, Pannenvermeidung, Bergung, Ferndiagnose • Dokumente & Bürokratie - Visa, Carnet, Versicherungen, Zoll • Gesundheit & Sicherheit - Impfungen, Vorsorge, Verhalten unterwegs • Navigation & Kommunikation - GPS, Karten, Apps, Satellitenlösungen • Fachvorträge & Praxisberichte von Profis mit viel praktischer Erfahrung • Workshops/Demonstrationen im Feld • Erfahrungsaustausch mit Experten in kleiner Gruppe und individuelle Fragen • Abende in entspannter Atmosphäre am Lagerfeuer • Austausch, Inspiration und echte Reisegeschichten
Mit dabei sind:
Abenteuer-Touren mit Kostya und Oleg – geführte Wohnmobil-Fernreisen seit 20 Jahren pro-log - Einzigartige Events: Offroad-Abenteuer, Teambuildings und Fahrtrainings für Firmen & Gruppen
bimobil – Fernreise- & Expeditionsmobile Made in Germany
Offroad-Motorhomes – Fahrzeugoptimierung und Ferndiagnose für Fernreisen
SeaBridge – Wohnmobilverschiffung
Garmin – Navigation & Kommunikation
Seilflechter – Bergeseile & Offroad-Ausrüstung
pro-medi – Notfall- & Expeditionsmedizin
famous-water – Trinkwassersysteme fürs Reisemobil
Lagerfeuer-Kochschule Carsten Bothe – Outdoor-Küche vom Profi
Kosten: 249 € pro Person
Inkludiert sind u.a.: - 2x Frühstück - 2x Abendessen - 2x Übernachtung im eigenen Fahrzeug auf dem Messegelände - alle Workshops und Vorträge - 1x Tagesticket für die Messe Abenteuer & Allrad 2026
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wir würden uns freuen, euch zu diesem Wochenende anzutreffen. Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Vielleicht schon auf diesem Wochenende…
Schreibt uns gerne an workshop@abenteuer-touren.de und reserviert euch einen Platz!
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Rundreise Türkei - Vom Bosporus bis zum Ararat (Frühlingstour kombinierbar mit Kaukasustour!)
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1. September - 15. Oktober 2026 | 45 Tage | Herbst 202621. April – 4. Juni 2027 ǀ 45 Tage | Frühling 2027

Erlebt die Türkei zu absolut verschiedenen, aber sehr eindrucksvollen Reisezeiten. Für die Spontanen ist die Herbsttour das Beuteschema, aber auch ein Blick in den Frühling lohnt sich. Von der Ägäis im Südwesten bis zur Vulkanlandschaft im Nordosten – die Türkei ist landschaftlich und historisch eines der interessantesten Reiseländer der Welt… und wie geschaffen für eine Erkundung mit dem eigenen Wohnmobil. Auf kleinen Straßen fernab der klassischen Routen fahren wir durch Gebirge, Wälder und Steppen, passieren alte osmanische Dörfer, legen dabei oft nur wenige Tageskilometer zurück, erleben jedoch umso mehr.
Immer der aufgehenden Sonne entgegen, erreichen wir die Tuffsteinwelt Kappadokiens, die Königsgräber des Berges Nemrut Dağı, den Van See und die Mondlandschaft rund um den Vulkanberg Ararat. Abgelegene Hochgebirgsrouten führen uns nahe der Grenze Georgiens zum Schwarzen Meer.
Geheimtippabstecher haben wir jede Menge parat. Neugierig geworden? Dann kommt mit uns auf eine fantastische Rundreise durch Kleinasien.
Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der jetzigen Türkei-Tour!
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Tunesien - Afrika zum Greifen nah
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Transafrika - Ein Traum wird wahr: Konstantinopel bis Kapstadt mit dem eigenen Reisemobil
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14. März - 9. September 2027 ǀ 180 Tage

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nach der Aussetzung der Tour in diesem Jahr durch den Konflikt in Nahost legen wir die abenteuerliche Transafrikaroute 2027 wieder auf. Der Schwerpunkt dieser Reise liegt auf dem östlichen afrikanischen Kontinent, die Anreise erfolgt über Mesopotamien und die westliche Arabische Halbinsel mit Bagdad, Babylon, Petra und Dschidda. In Zukunft könnte noch Syrien dazukommen. Via Dschibuti geht es mit dem Sonderpermit nach Äthiopien. Bei angenehmen Temperaturen reisen wir einige Wochen auf dem Dach Afrikas. Im tierischen Teil ab Kenia sind Gnus, Gazellen, Zebras, Büffel, Giraffen, Elefanten und Löwen unsere Begleiter. Nirgendwo sonst auf der Erde kann man so viel Wildlife so nahe von dem Reisemobil aus erleben. Die immergrünen Länder Uganda und Ruanda sind ganz großes Abenteuerkino, es besteht die Möglichkeit zum Gorilla-Trekking. In Tansania blicken wir auf den Kilimandscharo und lernen die unfassbare Weite der Serengeti kennen. Spektakulär ist die Grenzpassage an den Victoria-Fällen über den in die Tiefe stürzenden Fluss Sambesi. Über Zimbabwe und den Kruger-Nationalpark geht es bis ans Kap der Guten Hoffnung – die Transafrikaexpedition ist vollbracht.
Am Ende der Tour kann man das Fahrzeug entweder in Namibia oder Südafrika für weitere Reisen zwischenparken oder die Reise in Durban/Port Elizabeth oder neuerdings auch in Walvis Bay/Namibia mit der Rückverschiffung beenden.
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Tunesien-Algerien Allrad - Großes Sahara-Abenteuer für Allradwohnmobile
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15. Januar – 5. März 2027 ǀ 50 Tage ǀ Allrad

Djanet, Tassili Nationalpark, uralte Felszeichnungen, atemberaubende Felsformationen und hohe Dünenkämme zeigen uns, wie abwechslungsreich Algerien ist. Auch Tunesien bietet uns viele spannende Eindrücke und Fahretappen. Neben den südlichen Dünenfeldern genießen wir hier die Vielfalt des Landes die uns auch kulturelle Highlights und grüne Bergregionen im Norden bietet.
Die Würze der Tour ist zweifelsfrei das Fahren auf den anspruchsvollen Strecken und Pisten im Sand der Sahara mit unseren eigenen Allradwohnmobilen. Es ist ein großartiges Gefühl, tief in abgelegenen Regionen unterwegs zu sein und gleichzeitig ein professionelles und erfahrenes technisches Team mit Bergefahrzeug dabei zu haben.
Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der letzten Algerien-Tour!
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Die Abenteuerlust hat euch gepackt? Fordert unverbindlich die Tourbücher mit ausführlicher Reise- und Leistungsbeschreibung unter info@abenteuer-touren.de an.
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Knigge mobil: Keine Gruppe, aber auch nicht allein - Klare Absprache im Vorfeld
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Beim Reisen allein alles ganz allein machen - das geht nicht. Dann gäbe es keine Reisemobile, keinen Treibstoff und nicht mal die Straßen dafür. All dies ist in Gemeinschaft geschaffen worden, genauso wie die mittlerweile sehr ausführlichen Informationen über alle Länder der Welt. Natürlich kann ich ganz alleine eine Reise planen und auch durchführen, wenngleich ich immer und ständig auf andere direkt oder zumindest indirekt angewiesen bin. Ganz allein ist nur der Eremit. Bärtige und entbehrungserfahrene schräge Vögel - ich wäre für so etwas viel zu verwöhnt. Auch würde mir die soziale Komponente fehlen. Und so gehe ich eigentlich nie allein on Tour. Entweder reise ich mit Freunden und Kollegen bei Erkundungen, mit Reiseteilnehmern bei unseren Touren oder mit meiner Familie, wenn wir privat unterwegs sind. Allein - das will ich gar nicht. Irgendjemanden brauche ich, damit ich keine Selbstgespräche führen muss. Dafür nehme ich auch gerne Kompromisse bei der Tagesetappengestaltung und dem Zusammenleben auf engem Raum in Kauf. Nun werden auch die meisten von euch Lesern keine fanatischen Eremiten sein - dann wäre nämlich auch die Abenteuerpost tabu! Viele von euch (auch die, welche gar nicht mit Gruppen unterwegs sein wollen) sind trotzdem meist zu zweit im Wohnmobil und gelegentlich sogar mit Freunden und deren Reisemobilen unterwegs. Gerade bei Fernreisen gibt es solche Zusammenschlüsse. Und da kommt der Rat. Macht im Vorfeld die Rahmenbedingungen der Tour genau aus. Was tun in einer Panne oder bei Krankheit? Gilt damit gehangen, mit gefangen oder nur etwas helfen und dann selbst weiter reisen? Oder was passiert in Gefahrensituationen durch Wetter oder politische Ereignisse? Auch die weichen Themen müssen abgesprochen werden. Sind die Fahretappen, Länge und Anspruch und die Interessen abgestimmt? Mehr Kultur oder mehr Natur? Wer ist mehr Glampercamper und wer mehr der Survivaltyp? Zunächst muss es intern bei euch im Auto stimmen, was manchmal gar nicht so einfach ist, und dann natürlich unter euch Freunden. Ab einer Größe von mehr als drei Reisemobilen gehen die Fahrgemeinschaften bei Fernreisen fast immer auseinander. Wenn ihr allerdings alles im Voraus ganz klar und unmissverständlich abgesprochen und ggf. schriftlich festgehalten habt, ist die Chance groß, dass man sich anschließend daheim nicht die Gartenzwerge zertrümmert, sondern wieder gemeinsam zu einem Grillabend zusammenkommt. Auch wenn ich kein großer Fan von Gartenzwergen bin, glaube ich, dass die zweite Variante die bessere ist…
Euer Kostya
 Wichtig ist, dass beim gemeinsamen Reisen die Chemie stimmt. Drei Wohnmobile privat organisiert unterwegs - dann müssen alle Absprachen stimmen, damit nicht einer über die Klippe... äh keine Lust mehr hat.
Wir wollen uns an euch orientieren und auf Wünsche und noch nicht besprochene Themen eingehen. Anregungen und Vorschläge bitte an: info@abenteuer-touren.de
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Von unterwegs - Türkei im Frühling: Sinterterrassen in Pamukkale
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So kann ein Tag beginnen. Wir treffen uns zu einem gemeinsamen türkischen Frühstück. Berühmt ist das typisch türkische Frühstück für eine Vielfalt und geschmacklichen Varianten. Unser Gastgeber Mehmet lässt es wirlich an nichts fehlen. Unser nächstes Highlight ist dann Pamukkale mit seinen Sinterterrassen und der benachbarten Totenstadt Hierapolis. Bei bestem Wetter und wolkenlosem Himmel bewundern wir dieses Weltnaturerbe. Schneeweiß vor tiefblauem Himmel kommt man aus dem Staunen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Die Bilder sprechen für sich – das muss man mal gesehen haben.

 Die Sinterterrassen von Pamukkale im Südwesten der Türkei sind ein UNESCO-Weltkulturerbe, bekannt für ihre schneeweißen Kalksteinterrassen, die durch kalkhaltiges Thermalwasser entstanden sind. Das Naturwunder, auch „Baumwollburg“ genannt, bietet heiße Quellen, die 35 °C warm sind.
Verfolgt gerne die Reiseberichte unserer Türkei-Gruppe hier auf Polarsteps!
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Treffpunkte: Messen und Events 2026
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Bild des Monats: Respekt, wer's kann
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Wer mit einem älteren Fahrzeug unterwegs ist, muss schrauben können. So wie Schorsch Bach, der in seinem Synchro alles dabei hatte und tatsächlich auch alles reparieren konnte. Respekt. Meine Frau hingegen würde auch jedes noch so attraktive Reiseangebot ausschlagen, wenn das Auto so ausgestattet wäre. Es muss immer passen, Fahrzeug und Frauchen oder Herrchen. Das Foto habe ich bei einem Auftritt im Hymer Museum in Bad Waldsee gemacht.
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Video des Monats: Tunesien Rundreise - Ausflug in die Sahara per Dromedar & Quad
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Der Süden Tunesiens ist einer der schönsten Abschnitte der Tour. In Douz, dem „Tor zur Sahara", besuchen wir eine Dattelplantage. Wir laufen zwischen den Palmen hindurch, erfahren, woran man eine Deglet Nour erkennt und wie geerntet wird. Weiter südlich erreichen wir Ksar Ghilane, eine Oase mitten in der Wüste. Am frühen Morgen, bevor die Sonne richtig zu brennen beginnt, steigen wir aufs Dromedar (in Nordafrika immer nur mit einem Höcker, auch das lernen wir dabei) und ziehen als kleine Karawane durch die Dünen. Wenn dieser Newsletter verschickt wird, geht unsere Zeit in Tunesien bereits ihrem Ende entgegen und wir freuen uns heute auf unser gemeinsames Abschiedsessen in Nabeul, bei dem wir es uns noch einmal gut gehen lassen werden.
Verfolgt gerne die Reiseberichte unserer Tunesien-Frühlingstour hier auf Polarsteps!
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