Die neue Ausgabe der Abenteuerpost ist da! Keine Bilder? Webversion

Liebe Freunde der Abenteuerpost! 

“Kannst du in einem der nächsten Meetings mal die Ausführungen zu den anstehenden Etappen unserer Reise ohne das Wort “voraussichtlich“ beginnen?“ Das wurde ich um das ein oder andere Mal von den Reiseteilnehmern gefragt, wenn sie das Schicksal in eine Tour gespült hatte, auf der ich Reiseleiter war. Meine Antwort dazu lautete: „Voraussichtlich nicht!“ Auch heute werde ich so antworten,
da tatsächlich auf den Reisen viel Überraschendes geschieht. Es sind immer andere Menschen und äußere Umstände, denen man begegnet, wenn man sich mit dem Reisemobil irgendwohin auf den Weg macht. Je weiter und länger weg, umso weniger voraussichtlich wird es. Und das ist auch gut so, wenn gleich es besonders für uns Organisatoren von Abenteuer-Touren viel einfacher wäre, wenn man alles genau voraussagen könnte, was sich auf so einer Reise ereignet. Eine Reise ist eigentlich nichts anderes als ein Komprimat des eigenen Lebens, wo sich eben ganz viele Dinge auch nicht so zugetragen haben wie vielleicht erwartet oder geplant. Auf neue Situationen reagieren und Lösungen finden müssen, Emotionen und Anstrengungen erleben müssen, immer wieder kleine Lehrstunden in Kombination mit Lernkurven gelegentlich buchstäblich zu erfahren - das alles bringen abenteuerliche Reisen mit sich, insbesondere mit dem eigenen Reisemobil, wo man ja noch mehr Aufgaben an der Backe hat. Sie sind das krasse Gegenmodell zum Altersheim, in dem alternde Menschen häufig gerade von all diesen überraschenden und herausfordernden Momenten abgehalten werden. Letzteres macht schneller alt und Ersteres hält Geist und Körper viel länger fit.

Daher erfolgt jetzt mein empirisches Fazit aus in jungen Jahren gemachten Altenheimerfahrungen - ich hielt in städtischen und anderen Heimen Vorträge - und der dann darauf folgenden extensiven In-der-Weltgeschichte-Rumfahrerei: „Wer immer die Wahl hat zwischen Motorhome oder Altenheim, sollte - voraussichtlich - Ersteres wählen, damit er gar nicht oder möglichst spät ins Zweiteres kommt. Und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dass man besser nicht mehr ans Steuer sollte, dann erhalte man sich doch bitte durch Neugierde und Freude an Gesellschaften, Kulturen und Natur. Das ist der Garant für geistige Fitness. Voraussichtlich habe ich da recht.

Lasst uns optimistisch ins neue Jahr starten. Wir werden auch in schwierigem Geläuf Routen und Destinationen finden, die sich ziemlich voraussichtlich lohnen werden. Die Frühjahrstouren und die Fernreisen
Transafrika und die Seidenstraße stehen schon den Startlöchern.
Auf geht’s in die erste Abenteuerpost und das Reisejahr 2026.

Euer Kostya, euer Team von Abenteuer-Touren

















Jede Reise hat unzählige einmalige Momente, die unseren Geist und Körper frisch halten. Hier badeten wir im Persischen Golf. Hussein hatte die Reisekasse in der Badehose gelassen. Es war die perfekte Geldwäsche und dazu noch ganz legal.




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Zukünftig unterwegs




Wie in guten alten Zeiten bereite ich mich auf eine Reise in die Region des mittleren Osten und im Anschluss Asien vor. Um was es dabei geht? Um die Vorbereitung von zukünftigen Mietmobiltouren und die Optimierung von Bürokratie bei unseren großen Touren wie der Seidenstraße und der Weihrauchstraße. Ich versuche da einiges herauszuhandeln, indem ich viel reden werde. Das macht mir genauso viel Spaß wie mit einem Reisemobil in der Welt herumzufahren…





Wie bereits gewohnt, stellen wir folgend unsere kurz bevorstehenden Touren vor, die noch freie Plätze haben. Also, bevor wieder irgendwas dazwischen kommt, geht lieber auf große Reise…





Baltkum - Unvergessliche Rundreise durch Litauen, Lettland und Estland


17. Juni - 14. Juli 2026 | 28 Tage | mit Fähre



Wo gibt es denn das noch in Europa? Supercampingplatzinfrastruktur und Campingplätze mit viel Platz und tollen Schwimmgelegenheiten, leckeres, nicht überteuertes Essen, viele Freiheiten, hohe Sicherheit, wunderbare Städte, weltoffene Menschen und gemäßigtes Klima.
Erkundet auf einer Rundreise durch die drei baltischen Staaten die schönsten Städte der mittelalterlichen Hanse und alte Burgen. Wir reisen mit unseren Wohnmobilen durch endlose Wälder-, Seen- und Graslandschaften, besuchen unter anderem Viru Raba, die einmalige Hochmoorlandschaft mit schwimmenden Bauminseln und einer endemischen Fauna.

In manchen verträumten Dörfern scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf der Insel Saaremaa erkunden wir Meteoritenkrater, Steilküsten und die legendären Bockwindmühlen. Auch die Bernsteinküste wird euch mit ihren endlosen Stränden für die ein oder andere Wanderung motivieren. Auf der Kurischen Nehrung wandern wir durch eine „kleine Sahara“ mit den höchsten Sanddünen Europas.
Auf geht’s in den Norden, touristisch nicht verdorben, nicht überlaufen, mautfrei für alle Reisemobile, viele Fahrrad- und Wanderwege, Hunde Willkommen und… na, wenn das nicht genug Gründe sind…



Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der letzten Baltikum-Tour!







Kaukasus - Spannende Rundreise durch die schöne Bergwelt Georgiens und Armeniens


11. Juni – 17. Juli 2026 ǀ 37 Tage



Die Kaukasustour wurde bereits viermal erfolgreich durchgeführt und hat sich dabei immer etwas weiterentwickelt. Mittlerweile kann man sich direkt vom östlichen Teil des Schwarzen Meeres ins Abenteuer Kaukasus noch vor der Hauptsaison stürzen. Der Kaukasus ist eine der landschaftlich und kulturell aufregendsten und interessantesten Regionen ganz Europas. Ja, richtig! Während die Türkei größtenteils geografisch zu Asien zählt, repräsentiert der Kaukasus das Südostende Europas. In Georgien und Armenien folgen wir auf den legendären Handelsrouten der Seidenstraße durch das imposante Hochgebirge zwischen Orient und Okzident. Über die Bergwelt Swanetiens und Kachetiens erreichen wir Jerewan. Entlang des Sewansees, uralter Sternwarten, Burgen und Felsenkirchen, eingezwängt in eine schroffe Bergwelt, reisen wir auf gebirgiger Strecke mit großartigem Weitblick bis zum Kloster Tatew. Persien ist in unmittelbarer Nachbarschaft, ab hier führt die Seidenstraße bis nach China.

Neben legendären Weindegustationen, toller Küche und ausgesprochen gastfreundlichen Menschen lernt man auf dieser Tour auch kennen, was rustikales Camping - immer wieder mal ohne Strom oder opulente Sanitäranlagen, dafür mitten in der Natur - kennen. Es ist somit auch ein guter Test an sich und dem Fahrzeug, sollte man Gedanken für die Fernreisen Transafrika, Weihrauchstraße oder Seidenstraße tragen. 




Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der letzten Kaukasus-Tour!






Die Seidenstraße 2026 ruft! Noch zwei Plätze frei für die Traumtour entlang der legendären Handelsroute. Lust auf ein großes Abenteuer?


23. Mai 2026  – 13. November 2026 ǀ 175 Tage



Derzeit sind alle Seidenstraßenländer offen und gut zu bereisen. Wer die Möglichkeit hat, sollte die Chance nutzen. Verschieben ist keine gute Idee, auch heutzutage ist ab 115 Jahren meist Schluss mit weiten Touren.
Wie einst Nomaden reisen wir mit unseren Campern entlang der legendären Seidenstraße.
Start ist Mitte Mai in der Türkei. In Persien fahren wir auf dem südwestlichen Teil der einstigen Handelsroute und erleben dabei fantastische Landschaften, uralte Kultur und überwältigend gastfreundliche Menschen. Via Karakum- und Kysylkumwüste erreichen wir Chiwa, Buchara und Samarkand – uralte und märchenhaft schöne Städte in Usbekistan.
Unterwegs in den Anden Mittelasiens, genießen wir den Gebirgssee Issyk-Kul und das spektakuläre kirgisische Hochgebirge. Nach der Querung des Tien-Shan-Gebirges und des Chinesischen Altai reisen wir in die Mongolei ein. Seit einigen Jahren ist die West-Ost-Passage des riesigen Landes auch mit ganz normalen Reisemobilen möglich.
Immer gen Osten unterwegs, erreichen wir Karakorum, einstiges Machtzentrum der Goldenen Horde Dschingis Khans. Wir durchqueren die Halbwüste Gobi und gelangen in die Innere Mongolei.
Für knapp sechs Wochen sind wir vom Ostende der Chinesischen Mauer über Peking, Xian, Lössebene, dem tibetischen Labrang und Dunhuang bis an den Rand der Taklamakanwüste im Reich der Mitte unterwegs. Bald rollen wir auf teils abenteuerlichen Straßen durch die unfassbaren Weiten der Kasachensteppe. Per Autofähre geht es von Aktau über das Kaspische Meer bis nach Baku. Im Kaukasus sind wir wieder im Abendland und lassen uns von der georgischen Küche verwöhnen.
Eingereist in die Türkei, schließt sich der Kreis einer unvergesslichen Reise durch alle Länder der Seidenstraße.



Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der letzten Seidenstraßengruppen!

Reiseberichte Seidenstraße 2025 Gruppe 1

Reiseberichte Seidenstraße 2025 Gruppe 2







Durch die Schluchten des wilden Balkans - Abenteuerliche Tour für Allradwohnmobile


19. Mai – 16. Juni 2026 ǀ 29 Tage ǀ Allrad light



Wer hätte gedacht, dass man so tolle Offroad-Abenteuer in Europa erleben kann!
Lernt Land und Leute sowie die Wildheit Südosteuropas fernab der bekannten touristischen Routen und die Fahrfertigkeiten des eigenen Fahrzeugs kennen. Mit dabei ist ein erfahrenes Allradteam und hat, falls nötig, schnell kompetente Hilfe an eurer Seite.

Treffpunkt für unsere Allradtour durch den wilden Balkan ist die Region bei den wunderschönen Plitvicer Seen in Kroatien. Von hier aus überqueren wir die Grenze nach Bosnien-Herzegowina. Keine Visa, keine Permits – dafür jede Menge Abenteuer auf Pisten und kleinen Nebenstraßen, oft ungeteert und im Gebirge mit Serpentinen gespickt. Wir durchqueren Schluchten und erklimmen Berge mit fantastischen
Aussichten. Kulturelle Highlights liegen zwischen diversen Offroad-Fahretappen.
Über Serbien, wo wir entlang des Uvac-Canyons über Schotterpisten fahren und Nordmazedonien mit dem schönen Ohrid-See erreichen wir das noch recht ursprüngliche Albanien. Hier geht es nochmal richtig offroad in die Berge. Wir beenden die gemeinsame Reise in Griechenland nach dem Besuch der Meteora-Klöster. Von Igoumenitsa aus kann man per Fähre schnell und bequem wieder nach Hause reisen.


Hier gelangt ihr zu den Reiseberichten der letzten Balkan-Tour!


Die Abenteuerlust hat euch gepackt? Fordert unverbindlich die Tourbücher mit ausführlicher Reise- und Leistungsbeschreibung unter info@abenteuer-touren.de an.






 Knigge mobil: Ein beschissenes Thema zum Auftakt

Nanana! So negativ wird dieser Ratgeber gar nicht. Es geht um Dinge, die sich nicht voraussichtlich, sondern garantiert auf Reisen nicht vermeiden lassen.
Es geht um das kleine und große Geschäft, das doch recht häufig im eigenen Haus auf Rädern erledigt werden muss. Wobei wir das früher krass anders gehandhabt haben, was jedoch in Sachen Ratgeber nicht sehr lösungsführend ist. Daher lasse ich diesen kleinen Ausflug erst am Ende des Ratgebers über euch ergehen.

Es gibt alle möglichen Typen von Toiletten für Reisemobile. Die klassischen Kassettentoiletten, wo Groß und Klein zusammengemischt und wenn das ganze Ding voll ist, irgendwo entsorgt werden. Hierzu nur zwei Tipps für die große Reise:
Ohne Klo ist keine gute Idee. Im Womo mitten in der Stadt oder im Sandsturm und dann Montezumas Rache oder einfach Druck von Bier und Tee - da ist auch das kleinste, einfachste Porta Potti als Eimer mit Tüte die Rettung.
Kassettenklos sind weit verbreitet, daher hierzu zwei Hinweise: Wenn Groß mit Klein vermischt werden, ist es eine Riesenstinkerei. Daher muss das Ding immer dicht sein. Nehmt Ersatzdichtungssets mit! In Ländern ohne professionelle Entsorgungsmöglichkeiten bitte auf Chemie verzichten. Es gibt biologische Mittel zum Geruchskillen und verschiedenste Entlüftungssysteme.
Trenntoiletten sind der Renner der letzten Jahre - besonders bei den rustikalen und abenteueraffinen Reisemobilisten. Groß und Klein werden voneinander getrennt. Je nach Größe des Klos gestalten sich die Kapazitäten. Keine Entsorgungsproblematik und ökologisch sicherlich die beste Option. Die Dinger gibt es manuell oder mit elektronischem Schnickschnack zu haben.

Dieses und übrige Toilettenvarianten wie Festtank- und Verbrennertoiletten und Weiteres werden in folgendem Artikel viel besser erläutert, als ich es abbilden kann: https://www.promobil.de/zubehoer/fuer-festival-oder-luxuscamping-toilettensysteme-im-vergleich-1/

Wichtig ist mir aber der Hinweis aus all der Erfahrung der letzten vier Jahrzehnte: Haltet euch an die Regel, es möglichst unkompliziert und robust zu gestalten. Was ist, wenn ein komplexes System plötzlich ausfällt, ich nicht mehr drankomme und es sich nicht mehr flicken lässt? So ein Scheiß ist übrigens schon einige Male auf unseren Touren vorgekommen.
Es gilt ganz klar: Funktionalität geht vor Design. Darüber lasse ich mich gerne amüsant auf den Workshop-Vorträgen während der SeaBridge-Treffen aus. Wer Lust und Mut hat - die nächste Gelegenheit gibt es Ende März auf dem Treffen in Bad Königshofen. 
Vorher sind wir schon auf der CMT am SeaBridge Stand 8C32 in Halle 8. Auf der Messe wird es auch einiges an Toilettenmodellen zu sehen geben.

So, und jetzt wie versprochen der Ausflug in meine wilde Jugend. Da haben wir gar kein Klo im Womo gehabt. Wir sind einfach rausgegangen. Umgucken. Keiner da? Dann Hose runter und raus damit. Einmal fühlte ich mich zu sicher, als wir im Grenzstreifen zwischen Türkei und Sowjetunion übernachteten. Nachts war die Grenze ja zu, also gab es keinen Verkehr. Und da es stark regnete, hatte ich keine Lust, ins sumpfige Gras zu gehen, sondern setzte mich direkt auf den viel angenehmeren Asphalt. Im entscheidenden Moment tauchte ein Mannschaftswagen auf. Oder aus anderer Sicht gesprochen, erblickten ein halbes Dutzend Grenzbeamte im Lichtkegel eine sitzend hüpfende Person mit nacktem Hinterteil, die dann im sumpfigen Gras neben der Straße verschwand und resümierte, dass dies ein Griff ins nicht vorhandene Klo war. Den Schichtwechsel an der Grenze hatte ich nicht auf dem Schirm.

Mögt ihr von solchen Erfahrungen verschont bleiben.

Euer Kostya




Die Kiste hatte kein Klo. Wir haben uns einfach zu den Pferden gesetzt und...



Wir wollen uns an euch orientieren und auf Wünsche und noch nicht besprochene Themen eingehen. Anregungen und Vorschläge bitte an: info@abenteuer-touren.de









Von unterwegs - Überwintern in Westafrika


Der letzte Tag des Jahres 2025 neigt sich dem Ende entgegen. Wir verlassen das Cap Skirring in Senegal nahe der Grenze zu Guinea-Bissau und haben eine kurze Etappe zum Point Saint Georges.
Auf dem Weg bestand die Möglichkeit zu erfahren, wie Cashewnüsse angebaut, geerntet und verarbeitet werden. 


Der Senegal ist ein bedeutender Produzent von hochwertigen Cashewnüssen, die nach der Ernte roh exportiert und oft in Asien weiterverarbeitet werden, bevor sie nach Europa gelangen.



Weiter ging es dann auf einer gut zu fahrenden Piste zu unserem Camp. Wer wollte beziehungsweise wer wagemutig war, konnte einen riesigen Baum an einer Leiter hinauf klettern und hatte einen gigantischen Blick auf die Umgebung. Aber: eine sehr wackelige Angelegenheit! 



Unser Platz heute ist eigentlich nur ein Stellplatz vor den Toren eines kleinen Gästehauses, aber mit direktem Blick auf den Casamance-Fluss. Mit etwas Glück sieht man sogar die Flussdelfine und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch die Seekühe. Am Abend wird dann gemeinsam in der kleinen Lodge gegessen und wir begießen nicht nur das Ende des Jahres 2025, sondern auch noch einen Geburtstag auf der Reise.




Verfolgt gerne die Reiseberichte unserer Westafrika-Gruppe hier auf Polarsteps!







Treffpunkte: Messen und Events 2026


CMT Messe Stuttgart
Hier findet Ihr Detail zum Programm!


Ihr findet uns am 
SeaBridge Stand 8C32 in Halle 8
sowie auch am
Stand 1G65 in Halle 1






SeaBridge Treffen
Bad Königshofen

Hier findet Ihr Details zum Programm!







Hausmesse Tartaruga

Hier findet Ihr in Kürze mehr Infos zur Veranstaltung!





SeaBridge Treffen
Bad Dürrheim

Hier findet Ihr Details zum Programm!








17. - 25. Januar 2026
Stuttgart (DE-70629)













20. - 22. März 2026
Bad Königshofen(DE-97631)







28. & 29. März 2026
Kleinandelfingen (CH-8451)










17. - 19. April 2026
Bad Dürrheim (DE-78073)


Bild des Monats: Fährüberfahrt zur Masirah-Insel



Unsere Weihrauchstraße-Reisegruppe unterwegs per Fähre zur Masirah Island. Die Insel liegt vor der Ostküste Omans und ist nur per Schiff erreichbar. Bekannt ist sie für ihre raue Natur, endlose Strände und ihre Bedeutung als Brutgebiet für Meeresschildkröten.








Video des Monats: Heißluftballonfahrt über den Wahiba Sands, Oman










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