Die neue Ausgabe der Abenteuerpost ist da!              Keine Bilder? Webversion
AbenteuerOsten Logo


Liebe Fans der Abenteuerpost,

schon der Moment, als ich mein Passbild für die anstehende Russland-Visaerteilung verschickte, war ein besonderer. Waren es doch geschlagene 14 Monate, in denen an Visaerteilung gar nicht zu denken war. Als ich endlich den visierten Pass in den Händen hielt, war das wie eine Befreiung. Nur noch ein PCR-Test und ein Flugticket – dann stand nach einer gefühlten Ewigkeit der ersten Reise nach Russland nichts mehr im Weg. Zwar nur per Flieger, wohl aber mit der Absicht, in Bälde wieder per Reisemobil im wilden Osten unterwegs zu sein. Alles, was mich bisher eher nervte, war dieses Mal toll. Einchecken, Passkontrolle, Schlangestehen vor der Gepäckkontrolle und Einstieg ins Flugzeug. Angekommen in Moskau, gönnte ich mir im nächsten russischen Schnellrestaurant Pfannkuchen mit Kaviar und ein gezapftes Bier. Abends tigerte ich, übermüdet und gleichzeitig aufgedreht, zur blauen Stunde über den Roten Platz. Es war wie im Rausch. 14 Monate Russlandentzug waren selbst mit Wodka für mich nur schwer zu ertragen gewesen. Seit ich endlich physisch live vor dem Kreml und der Basiliuskathedrale stand, sind nun schon einige, mit Terminen gnadenlos vollgepackte Tage in Archangelsk, Moskau und Umgebung vergangen.

Freudensprung auf dem Roten Platz
Freudensprung auf dem Roten Platz: Endlich wieder in Russland!

Das über Jahrzehnte aufgebaute Netz an russischen Beziehungen war nie so wertvoll wie heute. Ich bin nach diesen Tagen voller Zuversicht, dass wir in diesem Sommer wieder auf Achse gehen werden. Dann dürften auch viele von euch aus dem Reiseentzug befreit werden können. Ein tolles Gefühl, welches ich gerne an euch weitergeben möchte.

Viel Spaß beim Durchstöbern der Abenteuerpost!

Euer Kostya


PS: Empfehlt uns gerne weiter! Kostenlose Registrierung hier


Touren im Sommer 2021

Es tut sich was im wilden Osten! Kostya ist gerade frisch zurück von seiner Russlandmission und hat hoffnungsvolle Nachrichten mitgebracht. Wie es momentan aussieht, werden wir ab Juli 2021 mit unseren Wohnmobilen wieder nach Russland einreisen können. (Endlich!) Eine Garantie gibt es zwar nach wie vor nicht, aber es sieht gut aus – auch für die Kaukasusländer. Wenn alles so bleibt, könnten unsere beiden Allradtouren „Russland Polar“ und „Wilder Kaukasus“ starten. Es gibt noch wenige freie Plätze – wir laden euch herzlich ein, die schönsten Ecken jenseits ausgetretener Pfade des Ostens mit uns zu erkunden und endlich wieder unterwegs zu sein.


Russland Polar Allradreise

„Russland Polar“: 06.08.- 02.09.21 – 28 Tage

Nach der erfolgreichen Erstdurchführung dieser Pioniertour im Sommer 2019 starten wir auch 2021 wieder in den russischen Norden. Treffpunkt ist die estnische Stadt Narwa, von wo aus wir zu unserem ersten Highlight, der Zarenstadt Sankt Petersburg aufbrechen. Von hier aus geht es stetig nach Norden. Wilde Camps mit Lagerfeuerromantik am Onegasee, einsame Plätze am Weißen Meer und Fahrspaß im Sand, im Matsch und über Pisten erwarten uns. Durch das russische Karelien erreichen wir die Kirowsker Alpen und dringen tief in die Bergwelt ein. Über abenteuerliche und fahrerisch anspruchsvolle Strecken erreichen wir Murmansk, die größte Stadt jenseits des Polarkreises.

Fernweh geweckt? Alle wichtigen Informationen findet ihr HIER, das Tourbuch gibt es per Anfrage an info@allradosten.de.




Allradreise Wilder Kaukasus

„Wilder Kaukasus“: 05.08.-06.09.2021 – 33 Tage

Gebirge, Seen, Bauten alter Zivilisationen, wunderbare Küchen, Weine und Früchte und eine große Gastfreundschaft: Das ist der Kaukasus. Dabei werden wir mit unseren Reisemobilen jede Menge Fahrspaß und Herausforderungen oft abseits der asphaltierten Straßen und klassischen Touristenrouten erleben. Kommt mit uns auf eine faszinierende Abenteuerreise!

HIER gibt es alle Informationen zur spektakulären Allradtour.

Das Tourbuch schicken wir euch per Mail zu: info@allradosten.de


Knigge mobil: Nicht alles für die Gesundheit ist erlaubt

In der Rubrik „Knigge mobil“ erzählt Kostya von den Tücken und Fettnäpfchen, die Reisende unterwegs überraschen können. Glücklicherweise hat er immer einen Rat in petto.

Wer auf große Tour fährt, will logischerweise gesund bleiben. Also werden sie alle eingepackt. Die runden Durchsichtigen gegen Erkältung, die Grün-Braunen gegen Durchfall, die weißen Flachen gegen Kopfweh, der Flachmann, der daran schuld war... und noch andere Flüssigkeiten wie Hustensaft und... – was, Hustensaft? Eventuell mit Codein? Bei uns in Westeuropa ist das kein Problem, aber in den meisten GUS-Staaten gibt es damit echt Ärger, wenn beim Check an der Grenze die Reiseapotheke durchforstet wird und so ein Hustensaft gefunden wird. Auch schmerzlindernde Mittel wie Tramadol werden schnell zum Drama, wenn sie einem GUS-Grenzer in die Hände fallen.

Reiseapotheke
Aufgepasst beim Inhalt der Reiseapotheke

Leichtes Zeug wie Ibuprofen, Imodium, Salben und Ähnliches sind kein Problem. Allerdings können auch hier handelsunübliche Mengen an Tabletten Fragen aufwerfen. Was tun, wenn man auf Medikation mittels vieler Tabletten täglich oder auf kritische Mittel wie Tramal oder Codein angewiesen ist? Die gute Nachricht ist: Alles ist möglich, man muss sich im Vorfeld der Reise in GUS-Staaten nur gut vorbereiten: Ein Rezept in englischer Sprache, eine Bestätigung der Ärztin oder des Arztes über die mengenmäßige Einnahme - das löst eigentlich immer alle Fragen am Zoll, solange man bei erster Nachfrage auch tatsächlich die Medikamente zeigt und nicht darauf hofft, dass die Grenzbeamten etwas übersehen. Die meisten Automobilclubs bieten Listen an, in die man seine benötigten Medikamente eintragen und von der Hausärztin oder dem Hausarzt zeichnen lassen kann. Generell lassen sich Grenzer nicht gerne an der Nase herumführen. Vielmehr schätzen sie es, wenn man ihnen gleich zeigt, was man mit sich führt. Auf Letzteres reagieren sie fast immer wohlwollend. Also, prüft erst einmal, was an Medikamenten in welchem Land erlaubt ist, bevor ihr eure Reiseapotheke einfach so vollstopft. Das gilt übrigens nicht nur für die GUS, sondern auch manch andere Staaten. Richtig angegangen und vorbereitet ist die Medikamentenfrage also kein Hindernis für den eigenen Reisetraum. Seid ihr mit AbenteuerOsten unterwegs, geben wir ohnehin im Vorfeld Hinweise, was in den anstehenden Reiseländern angesagt ist und was nicht. Und wir freuen uns, dass Reisen bald wieder angesagt sind!
Bleibt uns schön gesund.

Messe-Highlight aus Russland: Tierisch neu!

UAZKünftig auch elektrisch: Das „Tier“ auf der Caravanex-Messe in Kolomna

Russlands Reisemobilmarkt setzt nach wie vor auf Verbrennungsmotoren. Irgendwie ist es auch kaum vorstellbar, dass zum Beispiel der legendäre UAZ-Allradbus mit Elektroantrieb unterwegs sein wird. Oder? Korrektur: Es ist nicht nur vorstellbar, sondern schon in der Mache. Elektrische Antriebsets sind schon entwickelt. In Zukunft wird der UAZ, umgangssprachlich auch das Tier genannt, beim Fahren nur noch leise schnurren, ohne dabei zu stinken. So eine Katze auf Rädern werden wir uns auch gerne zulegen.

Noch mehr Eindrücke von der Caravenex-Messe findet ihr weiter unten in dieser Ausgabe und auf FACEBOOK.

Nachhaltig mobil: Leicht und zum Ausrollen

In der Rubrik „Nachhaltig mobil“ sammelt Tourdirektor und Projektleiter Lukas Ninphius Informationen rund um die Themen alternative Antriebe und nachhaltige Mobilität. Dazwischen berichtet er über den aktuellen Stand unseres visionären Projekts 2025, in dessen Rahmen wir fossilfrei mit klimafreundlichen Antrieben die Welt umrunden wollen.

Bis wir mit P25 um die Welt rollen, dauert es noch ein kleines Stück. Bis dahin wollen wir schon einmal unseren Kontinent elektrisch unsicher machen. Für unsere ersten E-Wohnmobiltouren 2022/23 planen wir drei verschiedene Routen: Einmal Deutschland, einmal Westeuropa und einmal Europa inklusive Russland. Dafür sammeln wir aktuell offizielle und inoffizielle Ladestationen, die im Optimalfall an einen Stellplatz angeschlossen sind. Eine weitere Überlegung: Wie schaffen wir es, alle Fahrzeuge auf einer kurzen Etappe von 150 bis 200 Kilometern und nur wenigen Ladepunkten effektiv zu laden?

Klar ist: Für den Anfang ist Wohnmobilreisen mit E-Antrieb noch sehr herausfordernd, solange wir auf externe Lademöglichkeiten angewiesen sind. Wie wir in der letzten Ausgabe bereits berichtet haben, arbeiten wir im Hintergrund mit Hochdruck an mobilen Photovoltaikanlagen. Und nicht nur wir – an dieser Stelle stellen wir euch zwei Produkte aus Deutschland und Frankreich vor, die nicht nur in der Energieproduktion, sondern auch bereits in ihrer eigenen Herstellung nachhaltig sind.

Der Firma Heliatek ist es nach 15 Jahren Forschung gelungen, eine „organische“ Solarzelle zu entwickeln. In diesem Monat ist die Serienproduktion gestartet. Organische Solarzellen besitzen einen anderen Halbleiter als traditionelle Solarzellen: 90 Prozent der bisher hergestellten Module nutzen Silizium oder Galliumarsenid zur Umwandlung der Sonnenergie. Das Dresdner Unternehmen verwendet organische Materialien: Der Strom wird von Kohlenwasserstoff-Verbindungen erzeugt, ohne Silizium, Blei, Cadmium oder andere Schadstoffe. Deshalb sind Lieferengpässe von Seltenen Erden ausgeschlossen und der ökologische Fußabdruck ist viel kleiner (10 g C02e/kWh). Bisher ist der Wirkungsgrad der organischen Zellen zwar noch geringer – dafür ist die Solarfolie leicht, dünn und sehr flexibel.

Teppich in der omanischen WüsteWie dieser Teppich in der omanischen Wüste könnten künftig auch Solarzellen ausgerollt werden.

Noch leichter ist die Solarfolie des französischen Konkurrenten Armor, der ebenfalls organische Solarzellen herstellt- In seinem Datenblatt gibt er ein Gewicht von 450g pro Quadratmeter an. Der deutsche Prototyp wiegt mit herkömmlichen flexiblen Modulen bei einer Fläche von 50 Quadratmetern 225 Kilogramm. Die neuen Folien des französischen Unternehmens kommen bei derselben Fläche auf ein Gewicht von nur 25 Kilogramm!

Stellt euch vor: Auf zukünftigen Reisen rollt ihr nach dem Parken eine mobile Photovoltaikanlage in Form einer Matte oder eines großen Teppichs aus und ladet so während der Mittagspause das Fahrzeug. Die Sonnenrollos der Scheiben, Dachfenster oder die Markise könnten ebenfalls aus PV-Modulen bestehen.


AllradOsten: Das Problem mit dem Gewicht

In der Rubrik „AllradOsten“ berichten wir euch vom Reisen jenseits der Hauptstraßen. Dieses Mal rät unsere Allradexpertin Susanne Wick das Thema Beladung ernst zu nehmen – es können enorme Schäden entstehen.

Zu viele Kilos sind schädlich, und nein, ich meine nicht das Gewicht der Fahrzeuglenkenden, obwohl das in Coronazeiten auch bei vielen leidet. Gemeint ist das Gewicht des Allrad-Reisegefährtes beziehungsweise die Tatsache, dass die meisten Wohnmobile permanent überladen werden. Der Wunsch nach Platz und Komfort führt schnell dazu, dass die Waage zu hoch ausschlägt. Gerade die kleinen und mittleren Größen bis 7,5 Tonnen stoßen schnell an ihre Grenzen. „Was solls“, denkt sich da mancher, „die paar Kilo“ und „fünf Prozent darf ich ja eh“. Das ist aber ein Trugschluss. Zum einen sind unsere europäischen Nachbarländer deutlich strenger und die Bußgelder deutlich höher als aktuell bei uns in Deutschland, wenn Überladungen festgestellt werden und die Verkehrspolizei verfügt über genügend Erfahrung, um sich die richtigen Wohnmobile rauszuziehen. Noch deutlich schlimmer wird es wenn bei einem Unfall Überladung festgestellt wird. Im schlimmsten Fall kann hier die Versicherung die Schadensregulierung teilweise oder komplett verweigern.

Auch im eigenen Interesse sollten alle Fahrzeughaltenden darauf achten, die Gewichtsgrenzen einzuhalten. Zu viel Gewicht fördert den Verschleiß von Reifen, Radaufhängung, Bremsen, Stoßdämpfern und Federn und somit die Unterhaltskosten und kann im schlimmsten Fall sogar zu einem Rahmenbruch führen, der wiederum zum jähen Ende einer Urlaubsreise führen kann. Insbesondere bei Fahrten im Gelände über Schlaglöcher oder Wellblechpisten führt zu viel Gewicht zu heftigem Stress und Verschleiß aller Fahrwerkskomponenten.

Überladung ist gefährlichBeim Packen hinten, vorne, aber auch rechts und links gleichmäßig verteilen

Um Schäden zu vermeiden ist auch eine ausgewogene Aufteilung der Lasten wichtig: Die Beladung sollte gleichmäßig auf Hinter- und Vorderachse sowie rechter und linker Fahrzeugseite verteilt sein. Dies hat Auswirkungen auf das Bremsverhalten sowie das Fahrverhalten. Ein zu kopflastiges Fahrzeug führt zu schwammigen und schaukelndem Fahrverhalten, bei zu viel Gewicht im Heck verlängert sich der Bremsweg.

Wer lange Spaß an seinem Fahrzeug haben will und es gelegentlich – oder öfter – abseits geteerter Straßen bewegt, tut also gut daran sich ausgiebig mit dem Thema des zulässigen Gesamtgewichtes zu befassen und Gewichtsparpotentiale zu nutzen.

Wie genau Gewicht eingespart werden kann, werden wir uns in einem der nächsten Newsletter anschauen.



Treffpunkte: Messen & Events 2021



Caravan Salon Düsseldorf

Dank sommerlichem Wetter, niedriger Inzidenzwerte und ausgestattet mit einem Sicherheits- und Hygienekonzept konnte der Caravan Salon 2020 trotz Pandemie stattfinden. Für 2021 sind wir deshalb ebenfalls guter Dinge. Informationen zur Messe gibt es HIER.







27. August - 5. September 2021 





SeaBridge-Herbsttreffen

Alle Hoffnung auf die zweite Jahreshälfte! Nachdem wir viele von euch bei unserem digitalen Frühlingstreffen per Onlinestream treffen durften, drücken wir uns allen die Daumen für ein physisches Zusammenkommen im September in Bad Könighofen und im Oktober in Bad Dürrheim.
Aktuelle Infos gibt es wie immer bei SeaBridge Online.









9. -12. September 2021 
Bad Königshofen

7.-10. Oktober 2021
Bad Dürrheim





Wiederholt verschoben:
21. - 24. Oktober 2021 



Abenteuer & Allrad

Die bedeutende Offroad-Messe bietet mit über 350 Ausstellerinnen und Ausstellern ein breites Angebot für die Allrad-, Wohnmobil- und Overlanderszene. Details zur Messe und zum Programm findet ihr HIER


TeamgeistER: Pfadfinder – Ratgeber – Wegweiser

Es braucht viele gute Geister, die unsere Touren ausarbeiten, uns umsichtig ans Ziel führen und sicher wieder nach Hause bringen. Wir wollen euch die Menschen aus unseren Teams vorstellen. Nur mit ihnen, ihrem Wirken, Können und Wissen und ihrer großen Passion konnten wir das werden, was wir heute sind: ein starkes Netzwerk aus guten Kontakten, treuen Begleitern und verlässlichen Beziehungen, das auf noch so schwierige Fragen fast immer eine Antwort findet. Es überspannt nach 13 Jahren Reiseorganisation den wilden Osten von Berlin bis Timor.

Aleksei Nesterenko

Aleksei Nesterenko - Hüter des Nordwestens


Schon 2019 haben wir ihn schätzen gelernt: Er hat sich förmlich für uns zerrissen, um dann doch nur einen Teil seiner akribischen Vorbereitung im Archangelsker Gebiet in Nordwestrussland mit uns umzusetzen. Ganz hoch nach Archangelsk konnten wir nämlich nicht mit unserer Allradgruppe, da just zu dieser Zeit ein Kernwaffenunfall dies verhinderte. Im Winter 2020 hingegen lernten wir auf der Eisfischertour das gesamte Archangelsker Gebiet kennen. Unser Dank dafür gilt Aleksei Nesterenko, der in Zukunft als Besitzer einer Tourismusagentur mit uns den hohen russischen Norden und den russischen Autotourismus aufmischen wird. Durch Alekseis Initiative sind auch schon Campingplätze zwischen Onega und Archangelsk geplant. Wir freuen uns auf die kommenden Nordabenteuer!

Ohne unsere Reiseleiterinnen, Reiseleiter und internationalen Teams hätten wir niemals so viel von Land und Leuten mitbekommen können. Wir haben von ihnen Insiderwissen erhalten und Geheimtipps erfahren, haben gemeinsam spannende Veranstaltungen besucht und auf diese Art so viele wundervolle Erfahrungen machen können, die wir mit unseren Reiseteilnehmenden teilen. Vor allem haben wir eine große Freundschaft geschenkt bekommen. Danke!

Bild des Monats: Frauenpower

Frauenpower

Noch ein Schnappschuss von der Caravanex-Messe im russischen Kolomna: Das Allradmobil „Trekol Husky“, made in Russia, finden nicht nur wilde Männer gut.

Video des Monats: Appetit auf Russland?

Auf der russischen Womo-Messe Caravanex geht es wie im ganzen Land lecker zu. Besonders gut schmecken die Schaschlikspieße. Wir sind wohl schon diesen Sommer wieder herzlich eingeladen!

Schaschlik in Russland


      

Besuchen Sie uns!
  

 
     


AbenteuerOsten
Kurmainzstraße 16
55126 Mainz
Deutschland

49 (0) 6131 21153 -14
info@abenteuerosten.de
www.abenteuerosten.info
CEO: Konstantin Abert
Tax ID: DE236015269
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.