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Liebe Freunde des mobilen Abenteuers,


wir haben es geschafft – mitten in der Pandemie haben wir erfolgreich unser lange ersehntes SeaBridge-Treffen durchgeführt. Wie alle verantwortungsbewussten Veranstalter hatten wir vorweg ein Hygiene- und Abstandskonzept erarbeitet. Wer in den Vortragssaal wollte, musste sich mit seinen Kontaktdaten anmelden und auf dem Weg zu den Tischen oder Toiletten eine Maske tragen. Beraten haben wir nur draußen, was bei dem fantastischen Spätsommerwetter auch kein Problem war. Zur gleichen Zeit lief der Caravan-Salon in Düsseldorf, auf dem SeaBridge ebenfalls mit einem Stand dabei war. In den Hallen mussten alle Masken tragen, draußen unter freiem Himmel war freies Atmen angesagt. An jedem Eingang standen Desinfektionsmittelspender, jede Halle hatte Aufsichtskräfte, die Maskenpflicht und Abstände kontrollierte.

Das alles ist natürlich aufwendiger und anstrengender als zu normalen Zeiten und klingt erst einmal nicht so toll. Nichtsdestotrotz herrschte sowohl auf dem Caravan-Salon als auch in Bad Dürrheim eine gute Stimmung, auch wenn nicht so viel los war wie in den Vorjahren. Die Besucherinnen und Besucher hatten sich mit der aktuellen Lage arrangiert, die Veranstalter ebenso. Negativ überrascht war kaum jemand. Eher positiv! So auch ich: Endlich mal wieder Messe, endlich mal wieder Bühne und ein Vortrag. Da habe ich in den vielen Pausen einige Mal zum Schluck Kaffee angesetzt, ohne die Maske herunterzuziehen. So sehr hatte ich mich an dieses Ding gewöhnt. Ich bin der Letzte, der sich aus Spaß eine Maske anziehen würde. Aber sei es der Schutzgedanke an andere oder einfach nur das Akzeptieren der geltenden Regeln – ich habe mich damit arrangiert. Auch wenn manche konkreten Umsetzungen schon mal uneinheitlich und unlogisch daherkommen.

A propos arrangieren: Wenn wir als Reisende im Iran unterwegs sind, gelten, wenn auch viel länger schon, strenge Regeln hinsichtlich Bekleidung und Alkohol. Ein gewagter Vergleich, Pandemie und Iranbesuch. In einer Hinsicht hinkt er nicht: In Sachen Arrangement mit den geltenden Regeln. Wer sich arrangiert, wird wahrscheinlich weniger Unbill erleben und erzeugen. Das heißt keineswegs, mit allen und allem stets einverstanden zu sein oder alles zu schlucken. Aber als Fernreisemobilistin und Fernreisemobilist werde ich mich immer arrangieren müssen – in Indien mit unzähligen Neugierigen, in Vietnam mit Millionen Zweirädern, in Nordkorea mit unlimitierter Überwachung, in China mit einem Dutzend Pflichtapps im Handy, in Island mit strengen Pistenregeln, in Kasachstan mit fetten Schlaglöchern, in Deutschland mit nicht enden wollenden Autobahnbaustellen, in Pandemiezeiten mit Einschränkungen weltweit – bis auf das Gelände von Messen und Veranstaltungen. Wenn ich mich, unabhängig von meiner meist unprofessionellen emotionalen Einschätzung damit arrangiere, habe ich es leichter im Leben. Dann kann ich auch mal ein Jahr auf meine Reise warten und den Kaffee gelassen durch die Maske saugen. Reisen kommt wieder – nie war die Vorfreude gepaart mit Sehnsucht so groß. Wir Wohnmobilreisende werden bei den ersten sein, die sich auf ausländische Arrangements einlassen dürfen.

Viel Spaß bei der Abenteuerpost!
Euer Arrangeur Kostya

PS: Empfehlt uns gerne weiter! Kostenlose Registrierung hier


Nachlese Seabridge-Treffen: Man sieht sich immer zwei Mal

War es unter uns Reisemobilfans früher üblich, sich mindestens zwei Mal pro Jahr auf den Seabridge-Treffen im Frühjahr und Herbst zu sehen, so ist dies in Zeiten von Corona nicht mehr so einfach. Nachdem die traditionellen Treffen im März und April coronabedingt abgesagt werden mussten, gab es im September endlich die Möglichkeit, alte und neue Weggefährten zu treffen sowie Neuigkeiten aus allen Ecken der Welt auszutauschen. Die gute Stimmung sowie das herrliche Sommerwetter in Bad Dürrheim boten einen geradezu perfekten Rahmen, um neue Reisepläne zu schmieden und sich nicht von den in diesem Jahr fast schon üblichen Hiobsbotschaften die Laune verderben zu lassen. Und auch wenn nun das im Oktober geplante Seabridge-Treffen in Bad Königshofen ausfallen muss, so halten wir an der guten Tradition fest und sehen uns dennoch zwei Mal in diesem Jahr – nämlich virtuell! Die im September in Bad Dürrheim gesammelten Erfahrungen wollen wir nutzen, um allen Wohnmobilfreundinnen und Wohnmobilfreunden die Teilnahme an einem weiteren Live-Stream zu ermöglichen. Dieser ist natürlich kostenfrei und man kann sich ohne Voranmeldung direkt per Internet sozusagen „in den Vortragssaal“ klicken. Weitere Details hierzu folgen in den kommenden Tagen auf unserer INTERNETSEITE und auf unserem YOUTUBE-KANAL, denn: Man sieht sich trotzdem immer zwei Mal!






Knigge mobil: Superrabatt, ich schwöre!

Die Corona-Pandemie lässt mich zweifeln, ob ich mich in solchen Zeiten noch in Bus, Flieger oder Kreuzfahrtschiff begebe. Viel besser wäre es doch ganz allein zu zweit, zu dritt - je nach Beziehungsstatus bis zu einem Dutzend - mit dem eigenen Haus auf Rädern auf Reise zu gehen. Und so entsteht der Wunsch, der Traum, die längst überfällige Entscheidung, endlich ein Wohnmobil zu erwerben. Sicherlich ist das Reisemobil die hygienischste Alternative mit größtmöglichem Gestaltungsfaktor. Man kann damit sogar die Welt umrunden, nur wird dies gegenwärtig mit entsprechenden Quarantänestopps schon ab Österreich etwas länger dauern...

Kurzum - die Pandemie beschert der Reisemobilindustrie einen wahren Boom. Dabei sind viele Neulinge, die keinen blassen Schimmer vom Reisemobil-Dasein haben. Natürlich trägt jede und jeder angehende oder potentielle Wohnmobil- und Caravanbesitzerin oder Caravanbesitzer eigene Reisevorstellungen in sich und richtet möglichst danach die Wahl des Gefährts aus. Wer nicht selbst ausbaut, wird ein Mobil gebraucht oder neu kaufen. Meist landet man bei Händlern.

Der Wohnmobilhändler möchte am liebsten verkaufen. Groß und teuer, langer Überhang mit Garage fürs Cabrio, Pool auf dem Dach und viel Glitzer drinnen.... Ja, bei vorhandenen finanziellen Mitteln kann man sich so eine Edelkutsche kaufen und damit sogar auf knackige Offroadpisten gehen. Es wird mehr Zeit und Material kosten, um voranzukommen – im Prinzip wäre der Bau der Straße im direkten Vorfeld vonnöten. Aber es ginge. Insofern hätte der Verkäufer also nicht mal Unrecht, wenn er behauptet, dass man mit einem 14-Meter-Superliner alles fahren kann, was man will.

Mein Tipp: Hört euch alles an – nicht nur von einem Hersteller oder Händler. Macht euch schlau im Netz, auf Treffen, lasst euch Erfahrungen mitteilen. Und lasst euch nicht von Sonderangeboten verführen. Mich erinnern Aktionen wie „Frühlingsrabatt“, „Messeprozente“ und „Ausverkauf“ an den Lederjackenverkäufer: „Hallo, du bist mein erster Kunde. Echt billig nur für dich. Hey, ich schwöre. Ich lege da noch drauf. Nur für dich!“ Jo, wer es glaubt...

Ich möchte euch eines raten: Nehmt euch Zeit, auch wenn ihr die ersten oder letzten Kundinnen und Kunden im Verkaufscenter seid. Es ist eine große Entscheidung, es ist meist viel Geld. Fast nie gilt ein Angebot nur genau jetzt und dann nie wieder. Prüft genau, welches Wohnmobil ihr kauft. Mietet euch ein ähnliches Modell und probiert es auf einer Reise von mindestens zwei Wochen aus. Eine Stunde Probefahrt ist wie verliebt sein. Man ist nur bedingt aufnahmefähig für sachliche Alltagsaspekte.

Ist etwa das Bett zu klein, die Windschutzscheibe zu niedrig, der Motor zu laut, zu wenig Stauraum oder umgekehrt zu viel nicht benötigter Platz? Nervt der Alkoven oder ist er unverzichtbar?

Generell sollte eine wichtige Frage im Raum stehen: Was habe ich mit dem Wohnmobil überhaupt vor? Nur der Nachbarn Garten beschatten oder gar auf Weltreise gehen? Will ich in die wilde Natur oder eher in erschlossenen Regionen unterwegs sein?

Weil wir von AbenteuerOsten immer wieder zum Thema „Eignung des Wohnmobils für Reisen“ gefragt werden, habe ich einen Eignungsbericht geschrieben, der auf 35 Jahren eigener Erfahrung und intensiver Beobachtung aller Typen von Reisemobilen und Caravans beruht. Wer will, kann diesen Bericht gerne ohne Rabatt kostenfrei und - ich schwöre! - garantiert werbeneutral unter info@abenteuerosten.de anfordern.

Viel Freude und Geduld bei der Wahl des Reisemobils!
Euer Kostya


Von unterwegs: Finale an der Ostsee



Auch wenn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Tour durch das Baltikum bereits seit einer Weile gesund und munter daheim sind, so lohnt sich der Rückblick auf das schöne Finale dieser Reise.

HIER GEHT ES ZUM BERICHT

Neben der Kurischen Nehrung war es vielleicht sogar die Fahrt durch Polen, welche uns im positiven Sinne überrascht hat. So gibt es in unserem östlichen Nachbarland auch abseits der bekannten Metropolen Warschau und Krakau jede Menge schöner und vor allen Dingen auch ruhiger Ecken, die es zu entdecken gilt. Im nächsten Jahr bieten wir diese Tour daher gleich doppelt an: Jeweils im Juni und August geht es los! Wer noch mitfahren möchte, findet HIER weitere Informationen zu dieser und anderen Touren in den nicht wirklich wilden Osten Europas.



Nachhaltig mobil: Unser Projekt 2025

In der letzten Ausgabe der Abenteuerpost haben wir es bereits angekündigt: Ab sofort gibt es eine neue Rubrik zu unserem ambitionierten „Projekt 2025“. Hier sammelt Tourdirektor und Projektleiter Lukas Ninphius relevante Informationen rund um die Themen nachhaltige Mobilität und alternative Antriebe, mit denen wir im Jahr 2025 per Reisemobil die Welt umrunden wollen.

Liebe Abenteurerinnen und Abenteurer,

die letzten Wochen haben unsere Hoffnungen bestätigt: Das Thema „alternative Antriebe“ nimmt weiter an Fahrt auf. Bis vor Kurzem noch undenkbar, mischt mittlerweile ein etablierter deutscher Fahrzeughersteller wie der VW-Konzern bei diesem Thema bei den „Großen“ mit und setzt sogar neue Maßstäbe. Die „Mission-to-Zero-Kampagne“ scheint mehr als ein hübsches grünwaschendes Versprechen zu sein: Mit dem ID.3 ist Volkswagen ein bezahlbares Auto gelungen und der neue ID.4 setzt sogar den alten Hasen Musk von Tesla unter Druck. Nicht nur Reichweite, Design und europäische Standards, sondern auch der Preis sind eine echte Kampfansage.

Ein weiterer Paukenschlag war in der letzten Woche der „Battery Day“ von Tesla. Zu den dort verkündeten, wichtigsten Veränderungen des neuen Batteriesystems zählen eine um 16-18 Prozent gesteigerte Reichweite und sechsmal schnellere Ladevorgänge bei gleichem Volumen. Außerdem rücken die umweltschonende Gewinnung von Lithium und das Recycling von Altbatterien in den Fokus. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass die Batterieproduktionskosten halbiert werden. Die vielleicht wichtigste Veränderung ist der Verzicht auf Kobalt.

Autopapst Ferdinand Dudenhöffer schreibt dazu auf Twitter: „Spannender als einige meinen“ und „Der größte Vorteil von Tesla ist nicht die Batterie, … vielleicht doch der Typ Elon Musk und die Organisation.“ Damit meint er die Schnelligkeit, mit der sich Tesla durch die direkten Einflüsse des CEOs im Vergleich zu anderen Autoherstellern entwickelt.

Die Frage des passenden Fahrzeugs für unser Projekt ist damit zwar noch nicht beantwortet, aber die Entwicklung passt zu unserem Zeitplan.

Die zweite spannende Frage für uns ist die Ladeinfrastruktur. Auch in diesem Segment entsteht langsam eine Perspektive: Unternehmen wie das niederländische „Fastned“ haben ein Projekt entwickelt, das sich mit unseren Vorstellungen deckt: unsere erträumten Ladestationen in Kombination mit einer leistungsstarken Photovoltaik-Anlage. Gut möglich, dass Fastned 2021 in Deutschland die ersten Anlagen dieser Art bauen wird. Der Bund hat über die „Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur“ bis Ende 2020 1.000 deutsche Supercharger ausgeschrieben.

Es bleibt spannend! In der nächsten Abenteuerpost stellen wir uns unter anderem der Frage, ob man mit einem Elektroflugzeug von den Alpen bis zur Nordsee fliegen kann.

Bis zum nächsten Mal!
Euer Lukas


AllradOsten: Abseits ausgetretener Pfade 



Was ist eigentlich AllradOsten?


Als Anbieter von Wohnmobilreisen in den wilden Osten haben wir bei AbenteuerOsten in den letzten Jahren zahlreiche spannende Projekte durchführen können und gemeinsam mit unseren Reiseteilnehmenden, Partnerinnen und Partnern einmalige Momente erlebt. Trotz gründlicher Vorbereitung und einer gehörigen Portion Abenteuerlust stießen wir aber hin und wieder an Grenzen, die uns vielleicht von dem ein oder anderen traumhaften Übernachtungsplatz in der Natur oder der ein oder anderen fantastischen Fahretappe abhielten. Da die Sicherheit der Gruppe bei uns stets an erster Stelle steht, ließen wir diese allzu gewagten Stellplätze oder Fahretappen bisher weg und entschieden uns immer für Optionen, die es allen Teilnehmenden ermöglichten, jeden Tag der Reise ohne unnötiges Risiko für Mensch und Maschine zu überstehen.

Im Laufe der Zeit entstand jedoch – übrigens auch durch die ein oder andere Nachfrage von unseren Reiseteilnehmenden - der Wunsch, sich noch weiter in die unberührten Weiten des Ostens zu trauen und dies auch ruhig mal abseits der asphaltierten Strecken. Und wie das mit Wünschen nunmal so ist: eines Tages werden diese wahr und das Projekt „AllradOsten“ war geboren! Seit 2019 bieten wir unter diesem Namen geführte Allradtouren für Wohnmobilistinnen und Wohnmobilisten aus dem deutschsprachigen Raum an und konnten bisher mit den beiden Touren „Russland Polar“ sowie „Russland Eisfischer“ zeigen, dass sich das Abenteuer einer Allradtour durch den wilden Osten mit der Organisation einer Gruppenreise vereinbaren lässt. Dank eines technisch versierten Begleitteams rund um Susanne und Manfred Wick, welches natürlich jede dieser Touren begleitet und zur Stelle ist, wenn es unterwegs richtig zur Sache geht, wird natürlich auch bei AllradOsten niemand alleine gelassen, wenn das eigene Fahrzeug mal nicht mehr kann.

Bestärkt durch die tollen Erlebnisse unterwegs sowie die positiven Rückmeldungen auf unsere Reisereportagen wollen wir auch 2021 wieder das ein oder andere Allradabenteuer wagen und werden daher ab sofort jeden Monat über Neuigkeiten fernab von klassischen Campingplätzen und asphaltierten Routen berichten. Weitere Informationen sowie natürlich auch Eindrücke von den bereits durchgeführten Touren gibt es unter Allradosten.de.





Treffpunkte: Messen & Events 2020


Der Suisse Caravan Salon in Bern mit seinem legendären Traumkino ist in den letzten Jahren zu einer festen Institution geworden. Er findet glücklicherweise auch dieses Jahr statt – mit einem besonderen Sicherheits- und Hygienekonzept. Tickets gibt es dieses Mal nur online mit Registrierung. Mehr Informationen zum Ticketkauf und den Corona-Regelungen findet ihr auf der WEBSEITE der Messe. 





 
Suisse Caravan Salon
22.-26. Oktober 2020




Adventure Southside
13.-15. November 2020




Die beliebte Offroad-Messe für Allrad- und Outdoorfans findet dieses Jahr am Bodensee statt. Es gibt sowohl Online-Tickets als auch Tageskassen. Alle Infos zur Veranstaltung und den aktuellen Hygienemaßnahmen der Messe Friedrichshafen gibt es HIER.




TeamgeistER: Pfadfinder – Ratgeber – Wegweiser

Es braucht viele gute Geister, die unsere Touren ausarbeiten, uns umsichtig ans Ziel führen und sicher wieder nach Hause bringen. Wir wollen euch die Menschen aus unseren Teams vorstellen. Nur mit ihnen, ihrem Wirken, Können und Wissen und ihrer großen Passion konnten wir das werden, was wir heute sind: ein starkes Netzwerk aus guten Kontakten, treuen Begleitern und verlässlichen Beziehungen, das auf noch so schwierige Fragen fast immer eine Antwort findet. Es überspannt nach 13 Jahren Reiseorganisation den wilden Osten von Berlin bis Timor.



Diran
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Ein Mann für alle Fälle

Auch wenn wir in diesem Jahr leider nicht nach Armenien reisen konnten, so denken wir oft an unseren Kollegen Diran, der uns seit 2009 nicht nur äußerst kompetent, sondern zugleich auch unterhaltsam durch diesen Teil des faszinierenden Kaukasus begleitet. Als gelernter KFZ-Mechaniker, erfahrener Übersetzer und lebensfroher Opernsänger stellt er geradezu DAS Ideal eines Reiseleiters dar und hängt die Messlatte für alle anderen ziemlich hoch. Wir danken dir, lieber Diran, für deinen Einsatz in den letzten Jahren und freuen uns auf weitere gemeinsame Reisen!

Ohne unsere Reiseleiterinnen, Reiseleiter und internationalen Teams hätten wir niemals so viel von Land und Leuten mitbekommen können. Wir haben von ihnen Insiderwissen erhalten und Geheimtipps erfahren, haben gemeinsam spannende Veranstaltungen besucht und auf diese Art so viele wundervolle Erfahrungen machen können, die wir mit unseren Reiseteilnehmenden teilen. Vor allem haben wir eine große Freundschaft geschenkt bekommen. Danke!

Bild des Monats: Auch in Krisenzeiten ein starkes Team



Was bei unseren Touren unterwegs schon lange kein Geheimnis ist, gilt natürlich auch daheim: Nur gemeinsam sind wir stark! Bei idealem Sommerwetter fand am Rande des Seabridge-Treffens in Bad Dürrheim auch ein lang ersehntes Wiedersehen unseres Teams statt. Schade nur, dass unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland nicht dabei sein konnten – wir sind in Gedanken bei euch!


Video des Monats: Offroad-Fahrtraining

Gehört zu einem richtigen Winter einfach dazu: die Fahrt mit einem Hundeschlitten. Um erfolgreich zum Ziel zu gelangen, müssen jedoch alle Beteiligten vollen Einsatz zeigen – Hunde und Menschen! Wir haben sozusagen schon einmal für die bevorstehende Tour „Polarlichter“ geübt und können sagen: echt anstrengend…




      

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