Die neue Ausgabe der Abenteuerpost ist da!              Keine Bilder? Webversion
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Liebe Freunde des mobilen Abenteuers,


nun haben wir es tatsächlich geschafft. Unsere Baltikumreise haben wir zusammen mit Seabridge erfolgreich in der Coronakrise durchgeführt und bewiesen, dass dies mit Reisemobil und Gruppe tatsächlich geht, solange die Grenzen offen sind. Während einige von uns Wohnmobil- und Caravanbesitzern und -besitzerinnen also wieder in Europa reisten, waren auch andere aktiv. Rekordzahlen bei Neuzulassungen von Reisemobilen in den letzten Monaten sprechen Bände, genauso wie ausgebuchte Campingplätze in der Heimat. In den Sommermonaten waren in Deutschland mehr Reisemobile unterwegs als es Stell- und Campingplätze für sie gab.

Im Osten müssen Reisemobilisten wildcampen, so wie wir es tun, wenn wir dort unterwegs sind. Der Unterschied zu hier: Im wilden Osten gibt es praktisch keine Campingplätze, im Westen sind sie voll. Wildcampen war früher auch in Europa fast überall gang und gäbe. Wären nicht einige schwarze Schafe dabei gewesen, die ihre wilden Nachtlager vermüllt hinterließen, könnte man wohl an vielen Plätzen immer noch frei stehen. Länder wie Island, Niederlande oder Norwegen sind dazu übergegangen, den Reisemobiltourismus zu reglementieren, um Ortsansässigen und Natur Schaden zu ersparen. Zurzeit kann man im Zeitraffer das Gleiche in Deutschland beobachten. Auf dem Parkplatz der Karwendelbahn versauen gerade einige Reisemobilisten den Ruf der Branche. Müll, Abwasser - alles das bekommen die Anwohnerinnen und Anwohner als gebührenfreies Geschenk hinterlassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Wohnmobile auf dem Parkplatz der Karwendelbahn über Nacht verboten werden. Im wilden Osten gibt es viel Platz und kaum Wohnmobile. Die zahlenmäßig dort sehr wenigen schwarzen Schafe haben bisher keinen spürbaren Schaden angerichtet.

Wir von AbenteuerOsten achten seit jeher, egal wo wir unterwegs sind, penibel darauf, dass wir nach unserem Besuch immer wieder willkommen sind. Müll nehmen wir mit, Entsorgung erledigen wir so qualifiziert und rücksichtsvoll wie möglich. Bitte vergesst nicht: Als Reisemobilisten gelten wir sogar im eigenen Land und erst recht im fernen Ausland als privilegiert. Viele schauen bei Begegnungen buchstäblich zu uns herauf. Wir werden bei den Ersten sein, die wieder weit und lange reisen werden. Denkt daran. Mit dem Verständnis und Respekt für die Ansässigen und die Umwelt sind wir wahre Botschafter des Reisens und kulturellen Austauschs. Insbesondere in und nach Coronazeiten.

Gute Unterhaltung und Anregung beim Lesen und Verarbeiten der aktuellen Abenteuerpost, die ab heute um eine weitere Kolumne – unser ehrgeiziges Projekt 25 – reicher ist, wünscht

euer Kostya

PS: Empfehlt uns gerne weiter! Kostenlose Registrierung hier


Touren 2021: Vorfreude ist die schönste Freude

Das Reisefasten im Jahr 2020 macht Hunger auf 2021: Wir freuen uns, euch den brandaktuellen AbenteuerOsten-Katalog vorzustellen. Wie bereits angekündigt, haben wir neben unseren bewährten Touren auch ganz neue Routen ausgearbeitet. Natürlich können wir noch nicht sicher wissen, wie die Rahmenbedingungen nächstes Jahr sein werden. Deshalb sind wir erst einmal optimistisch und freuen uns darauf, gemeinsam mit euch wieder in die Weiten des Ostens aufzubrechen. Den Katalog zum direkten Download gibt es HIER. Viel Spaß beim Stöbern!



Knigge mobil: Ein raffinierter Tipp für Klagefans

Als ich vor langer Zeit zum ersten Mal die Seidenstraßentour organisierte und leitete, hatte ich einen Reiseteilnehmer dabei, welcher noch vor Beginn der Reise kundtat: „Ich klage immer, wenn ich eine Reise gebucht habe. Ich habe ja Rechtsschutz und hol fast immer was raus.“ Nun, ich dachte mir nicht viel dabei. Er war ein komischer Vogel, der unterwegs ab und zu mit seinen Anwälten telefonierte. Eine Klage aber kam nicht. Vielleicht hatte er ja Angst vor meinen russischen Beziehungen...

Damals war ich zwar schon 20 Jahre per Reisemobil im wilden Osten unterwegs gewesen, hatte aber kaum Erfahrung als Organisator und Dienstleister der Tourismusbranche. „Wer auf solche Reisen geht, auf denen wir Reiseleiter und Reiseleiterinnen uns zerreißen, damit unsere Reisenden eine schöne Reise haben, der wird als echter Abenteurer doch nicht klagen“, dachte ich. Heute, fast 15 Jahre später, weiß ich: Doch! Einige Wenige tun das. Ich habe sie lange beobachten können, diese glücklicherweise Wenigen. Damit wir uns richtig verstehen – meine Schelte richtet sich nicht gegen unser Rechtssystem, das sicher eines der besten in der Welt ist. Schließlich muss ein jeder die Möglichkeit haben, seine Rechte auch bei gebuchten Reisen einzufordern, falls diese nicht erfüllt wurden. Aber generell bei jeder Gelegenheit klagen, um etwas rauszuholen, missbraucht die gute Absicht, den Menschen vor Unrecht zu schützen. Und wären es anteilig viele solcher Klägerinnen und Kläger, würden Dienstleister viel höhere Preise veranschlagen. Viel schlimmer als die Klage mit meist Nachteilen für alle Beteiligten ist die Denkweise. Ich unterstelle, dass Rechthaber auf Abenteuerreisen nicht so viel genießen können wie Menschen, die unangenehme Ereignisse oder Momente erst gar nicht zum Ärgernis anwachsen lassen. Einige Male habe ich schon darüber geschrieben, dass Reisen Kopfsache ist.

Daher abschließend zu einem ungewöhnlich negativen Talk endlich die Tipps. Wenn Klagen im eigenen Land schon schwierig ist, wird es noch schwieriger im Osten. Ein Kirgise hat in Kirgistan mehr Chancen als ein Europäer, einen Streitfall zu gewinnen. In Indien wird der wohlhabendere Autofahrer zur Verantwortung gezogen, oft unabhängig von der Schuldfrage. Eine informelle Einigung lässt sich übrigens oft und schnell erreichen. Mein Tipp für Typen, die in anderen Kulturen reisen und aus Prinzip trotzdem klagen wollen: Verklagt euch selbst. Sollten die Gerichte es nicht gleich merken und ihr den Prozess verlieren, habt ihr automatisch gewonnen. Das ist voll raffiniert.

Euer Kostya



Mutmacher


Na, da ist ja im Knigge und Editorial viel Motzen und Meckern beigemischt worden. Zuviel? Nun, unser Leben ist nicht nur Ponyhof und Feenstaub. Deswegen will ich noch einen Kommentar nachschieben. Und der ist durch und durch ernst gemeint.

Blicken wir auf die aktuelle Entwicklung in der Coronakrise, könnte man gerade wieder losheulen. So viel geplant und verschoben, gehofft und nun wieder ein paar Rückschritte... Das Reisejahr 20 lief so gar nicht rund. Aber wie verschwindend klein sind diese Reiseausfälle zu den echten Verlusten der eigenen Vita! Ich wage zu behaupten, dass so ziemlich jede und jeder ganz andere Qualitäten an Einschnitten in die eigene Lebensplanung hat erleben müssen. Eine ernste, schmerzhafte und vielleicht lebensbedrohliche Krankheit, gar der Verlust eines geliebten Menschen – das steht in keinem Vergleich zu einem Jahr, in dem man nicht wie geplant auf Reisen gehen konnte. Denke ich darüber nach, dann fällt es mir tatsächlich nicht mehr so schwer, mich in Geduld zu üben. Wir werden zweifelsfrei wieder tolle Reisen unternehmen, wie auch der Katalog 21 schon ankündigt. Seien wir dankbar, dass wir uns darauf freuen können.

Euer Kostya



Von unterwegs: Baltikum - Etappe 4



Ob
Estland, Lettland oder Litauen – auch in diesem Jahr erfreuen wir uns an jeder Menge toller Landschaften, teilweise unberührter Natur und freundlichen Menschen. Dass man im Baltikum mit dem Wohnmobil ohne Probleme reisen kann, ist eigentlich lange kein Geheimnis mehr. In diesem Jahr haben aber scheinbar noch weniger Reisende den Weg in den Nordosten Europas gefunden, weshalb wir uns umso mehr über ruhige Stellplätze und so gut wie keinen „Touristenrummel“ freuen! Frische Eindrücke aus dem Osten gibt es wie immer HIER in unserer Reisereportage.



Nachhaltig mobil: Unser Projekt 2025


Nachhaltigere Mobilitätslösungen sind in Anbetracht des bedrohlichen Klimawandels moralische Verpflichtung und gleichzeitig technisch eine riesige Chance. In den letzten Ausgaben unserer Abenteuerpost haben wir bereits unsere Vision vorgestellt: Mit nachhaltigen Antrieben 2025 die Welt zu umrunden. Viele Leserinnen und Leser haben sich von unserem Enthusiasmus anstecken lassen und uns geschrieben: Wir sind dabei!

Die Branche entwickelt sich derzeit rasant, unsere Visionen werden damit immer konkreter. Um euch auf dem Laufenden zu halten, starten wir in dieser Abenteuerpost die neue Rubrik „Nachhaltig mobil“. Hier wird unser Tourdirektor Lukas Ninphius, bekannt durch seinen genialen Einsatz auf der „Australien per Landweg“-Tour, regelmäßig über unser Projekt 2025 und die neuesten Entwicklungen rund um nachhaltige Mobilität berichten. Die Route haben wir zwischenzeitlich geographisch auf eine binnenkontinentale Dimension reduziert – es soll erst einmal nach China gehen, später, 2025, dann um die Welt. Wie genau – das erzählt euch Lukas.


Liebe Abenteurerinnen und Abenteurer,

auf den Mond können mittlerweile einige Nationen fliegen, allerdings ist es vor kurzem dem Unternehmen Tesla gelungen, für dieses Unterfangen eine wiederverwendbare Trägerrakete zu entwickeln und erfolgreich zu testen. Diese neuartige Technologie macht es nicht nur möglich nachhaltiger, sondern auch bedeutend günstiger zum Mond zu fliegen.

Ähnlich ist es um unser Projekt 2025 und die Vorbereitungen bestellt. Die Seidenstraße nach China ist nach wie vor eine unserer schönsten Touren. Dank unserer Erfahrungen, zuverlässiger Partnerinnen und Partner und professioneller Teams können wir diese Traumreise seit 15 Jahren verhältnismäßig hürdenfrei für Menschen jeden Alters organisieren und anbieten. Wir wären aber nicht AbenteuerOsten, wenn wir uns nicht selbst eine neue Herausforderung suchen und uns ihr stellen würden. Für uns ist das Thema nachhaltig zu reisen enorm wichtig. Deshalb nehmen wir die Herausforderung an und wollen mit alternativen Antrieben auf Fernreise, 2025 sogar auf Weltumrundung gehen. Es ist nicht das erste Mal und sicher nicht das letzte Mal, dass Kostya und sein Team scheinbar Unmögliches möglich machen werden.

Es stellt sich als nächstes die Frage nach einem geeigneten Fahrzeug: Lithium-Ionen oder doch Wasserstoff? Wir haben bereits über beide, wenn auch nur sehr skizzenhaft, in vorangegangenen Ausgaben gesprochen. Beides scheint möglich, aber was lässt sich davon in den Ländern unserer großen Reise 2025 umsetzen? Ist es möglich, mit Hilfe von Partnerinnen und Partnern ein breites Netz und eine Infrastruktur von Photovoltaikanlagen entlang unserer Strecke zu planen und zu bauen, die grünen Strom produzieren? Diese würden wir dann der lokalen Bevölkerung für den Alltag bleibend zur Verfügung stellen. Zwei Fliegen würden mit einer Klappe geschlagen, echte Synergien wären gebildet. Oder überspannen wir den Bogen beim Versuch, dauerhafte innovative Anlagen zur Energiegewinnung entlang unserer Fahrroute zu installieren? Wer wird die Infrastruktur anschließend auch bei politischen Veränderungen im Land dauerhaft warten?
Für den Fall, dass wir potente Partnerschaften schließen und damit entsprechende Strukturen erschaffen können, stellt sich parallel die Frage, welche geeigneten Fahrzeuge in den Folgejahren denn auf dem Markt erscheinen werden? Iveco oder doch der E-Sprinter? Ein Tesla Pickup mit Aufbau, als Zugmaschine oder doch ein Ebussy? Es bleibt ein hochspannendes Thema, welches unser Team gerade in Zeiten der Veränderung angegangen ist.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten!

Euer Lukas



SeaBridge-Treffen in Bad Dürrheim

Unser Kundentreffen in Bad Dürrheim wird wie geplant vom 10. bis 13. September 2020 stattfinden. Das aktuelle Programm kann man hier online einsehen. Die Einhaltung des Hygienekonzepts liegt uns sehr am Herzen, weshalb wir alle Interessierten bitten, sich vorab unverbindlich und kostenfrei unter folgender E-Mail-Adresse anzumelden: kundentreffen@sea-bridge.de

Wir haben die Tage in mehrere Blöcke (Vormittag / Nachmittag / Abend) eingeteilt. Bitte teilt uns mit, welche Vorträge jeweils von Interesse sind, damit wir die Teilnehmerzahl besser einschätzen können und vor Ort alles reibungslos abläuft. Vor dem Besuch des Teilnehmertreffens bitte nochmals auf www.sea-bridge.de nachsehen, ob es kurzfristige Programmänderungen gibt.

Vielen Dank vorab für die Unterstützung!





Treffpunkte: Messen & Events 2020


4. -13. September 2020


Caravan Salon
In wenigen Tagen ist es soweit: Die größte Wohnmobilmesse der Welt findet in Düsseldorf statt. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen von Seabridge erzählen wir euch dort von den Reiseplänen 2021 und beantworten eure Fragen.
Ihr findet uns in Halle 7/C19. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass der Eintritt ausschließlich mit vorab gekauften Online-Tickets möglich ist. Tickets und alle Infos findet ihr
HIER. Ausführliche Informationen über das Hygienekonzept der Messe zum Schutz vor Covid-19 gibt es HIER.



Seabridge-Treffen

Unser Lieblingstreffen unter alten Bekannten, Freunden und Freundinnen: Wir freuen uns auf das lang ersehnte Wiedersehen und Kennenlernen im September. Genaue Informationen zum Ablauf und Rahmenbedingungen gibt es oben im Newsletter und auf der Seabridge-Webseite.

10. - 13. September 2020 (Bad Dürrheim)
8. -11- Oktober (Bad Königshofen)

Caravan Salon Austria

Der diesjährige Caravan Salon in Österreich wurde von den Veranstaltern ins kommende Jahr verschoben. Das neue Datum ist der 20.-24. Oktober 2021Alle Infos HIER.


Der Suisse Caravan Salon in Bern mit seinem legendären Traumkino ist in den letzten Jahren zu einer festen Institution geworden. Er soll nach aktuellem Stand auch dieses Jahr stattfinden – und wir wollen dabei sein. Ein Sicherheits- und Hygienekonzept wird derzeit noch von den Veranstaltern ausgearbeitet.



Suisse Caravan Salon


 
22.-26. Oktober 2020








13.-15. November 2020




Adventure Southside

Die beliebte Offroad-Messe zieht von der hessischen Lochmühle nach Süden in die Hallen der Messe
Friedrichshafen. Outdoor- und Allradfans treffen sich hier zum Austauschen, zum Campen, für Workshops, Vorträge und Live-Musik. Es gibt sowohl Online-Tickets als auch Tageskassen. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es HIER.


Herbst 2020: Neue Kurzreisen oder Abenteuer Süden

Normalerweise zieht es uns in die Ferne – besonders AbenteuerOsten. Während der Corona-Pandemie geht aber nicht viel Fernes. Daher kamen Kostyas Kolleginnen und Kollegen Renate, Peter und Patrick auf die Idee, Kurzreisen in der Region des jeweiligen Tourleiters beziehungsweise Tourleiterin anzubieten. Wer also einmal testen will, wie wir reisen oder überhaupt locker organisieren, wie wir das Reisen als Philosophie leben, sei zu den anstehenden eingeladen. Es gibt noch freie Plätze.


Schwarzwald

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Abseits der Touristenpfade – Patrick und Miriam Adam nehmen euch mit in ihre Heimat und zeigen euch die Höhepunkte des Schwarzwalds: Erholsame Wanderungen im Schattenspiel der Herbstsonne, den höchsten Wasserfall Deutschlands und die größte Kuckucksuhr der Welt, dazwischen köstliche Weine und regionale Speisen.

Tourstart: Freitag, 4. September 2020 (Baden-Baden)
Tourende: Donnerstag, 10. September 2020 (Bad Dürrheim)

Tourbuch und Anmeldung HIER.


Vom Rheingau bis zur Südpfalz



Eine wahrhafte Reise zum Genießen, bei der wir die beiden Top-Weinanbaugebiete Deutschlands erkunden. Wir fahren durch gelb-orange-rote Weinberge, besichtigen beeindruckende Burgruinen, gemütliche Altstädte, unterirdische Labyrinthe und kosten immer wieder leckere Weine. Riesling, Grauburgunder, Chardonnay, Silvaner… Es wird spritzig!

Tourstart: Dienstag, 13. Oktober 2020 (Rüdesheim)
Tourende: Dienstag, 20. Oktober 2020 (Bad Bergzabern)

Tourbuch und Anmeldung HIER.


TeamgeistER: Pfadfinder – Ratgeber – Wegweiser

Es braucht viele gute Geister, die unsere Touren ausarbeiten, uns umsichtig ans Ziel führen und sicher wieder nach Hause bringen. Wir wollen euch die Menschen aus unseren Teams vorstellen. Nur mit ihnen, ihrem Wirken, Können und Wissen und ihrer großen Passion konnten wir das werden, was wir heute sind: ein starkes Netzwerk aus guten Kontakten, treuen Begleitern und verlässlichen Beziehungen, das auf noch so schwierige Fragen fast immer eine Antwort findet. Es überspannt nach 13 Jahren Reiseorganisation den wilden Osten von Berlin bis Timor.



Susanne Wick
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Koordinatorin der AllradOsten-Touren

Susanne ist seit 2017 zusammen mit ihrem Mann Manfred Wick für AbenteuerOsten unterwegs. Legendär bleibt der tolle Einsatz auf der Landweg Australien-Tour von Riga bis Indonesien. Susanne oder kurz „Susi“ wurde schon einmal in der Abenteuerpost vorgestellt. Es gibt aber etwas Neues in der Reisemobilszene, bei der Susi und natürlich auch Manfred eine sehr wichtige Rolle einnehmen. Im Rahmen unseres Projekts „AllradOsten“ haben wir letztes Jahr zum ersten Mal eine Tour für geländegängige Fahrzeuge veranstaltet. Während Manfred („Manni“) das Werkstatt- und Bergefahrzeug und den gesamten fahrzeugtechnischen Teil betreute, war Susi für den Ablauf der Programme, für die Routen und die allgemeine Administration zuständig. Aufgrund des großen Interesses an Allradtouren hat AllradOsten, angetrieben durch die Wicks, weitere Allradtouren aufgelegt. Russlands Polarkreis, der Kaukasus, der Orient und die Bergwelt Mittelasiens sind die nächsten geplanten und ausgeschriebenen Allradtouren. Susi wird dabei die Position der leitenden Koordinatorin dieser Touren im Vorfeld übernehmen und sicher ein ums andere Mal mit den Reisenden in spe zu tun bekommen. Wir können versprechen: Macht es schon während der Vorbereitungszeit einer Reise Spaß, mit Susi zusammenzuarbeiten, ist es auf Reisen mit ihr mindestens genauso schön. Susi und Manni lieben und leben das Reisen – am liebsten in der Weite der Wüsten und des wilden Ostens.

Ohne unsere Reiseleiterinnen, Reiseleiter und internationalen Teams hätten wir niemals so viel von Land und Leuten mitbekommen können. Wir haben von ihnen Insiderwissen erhalten und Geheimtipps erfahren, haben gemeinsam spannende Veranstaltungen besucht und auf diese Art so viele wundervolle Erfahrungen machen können, die wir mit unseren Reiseteilnehmenden teilen. Vor allem haben wir eine große Freundschaft geschenkt bekommen. Danke!

Bild des Monats: Keine Angst vor Finnland!



Im äußersten Nordosten Europas liegt mit Finnland ein weiteres Wohnmobilparadies, welches neben der prächtigen Hauptstadt Helsinki jede Menge Platz und Ruhe bietet. Und wer sich weder von der nahegelegenen Grenze zu Russland, noch von ein paar aggressiven Möwen am Finnischen Meerbusen abschrecken lässt, kann anschließend eine tolle Zeit zwischen unzähligen Seen und Wäldern genießen.

Video des Monats: Per Wassertaxi durch Dubai

Jetzt beginnen sie wieder, die grauen und regnerischen Herbsttage in Deutschland. Umso mehr sehnen wir uns nach den sonnigen und exotischen Momenten unterwegs – so wie etwa hier am Dubai Creek. Die Fahrt mit dem sogenannten „Abra“, einer Art Wassertaxi, zählt zu einer der zahlreichen Annehmlichkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hoffen wir, dass unsere Omantour bald wieder starten kann!




    

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