Die neue Ausgabe der Abenteuerpost ist da!              Keine Bilder? Webversion
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Liebe vorübergehend ausgebremste Reisefreundinnen und Reisefreunde,

das ist ganz schön ernüchternd: Schon wieder eine Verlängerung der Verlängerung des Lockdowns. Hört das denn nie auf? „Hoffentlich“, sagen die Onlineshopping-Händler. „Ohje, bloß nicht!“ sagen wir, die Wohnmobilistinnen und Wohnmobilisten, die nun schon seit knapp einem Jahr nach normalen Reisebedingungen dürsten.

So einige Reisen habe ich zur Zeit der Endachtziger und Neunziger in der Sowjetunion und nach deren Zerfall in der GUS unternommen. Unter den damals äußerst schwierigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen lernten die Menschen das „Von-heute-auf-morgen-leben“. Zu weit nach vorne blicken, das Suchen des Endes des Tunnels, erwies sich als kräftezehrend. Es laugte aus, so wie es derzeit der Lockdown mit vielen von uns tut. Es ist im Übrigen ein globaler Lockdown: Er geht über alle Kontinente hinweg und muss ausgehalten werden, ob man will oder nicht. Ich will zwar auch nicht, halte es aber wie die Sowjetbürgerinnen und Sowjetbürger: Trotzdem weitermachen. Dabei nicht zu weit von der Zukunft die gewohnte Planungssicherheit erwarten und stattdessen auf das Wenige schauen, was jetzt geht. Leben ist jetzt. Auch in der noch so bescheidenen Lage gibt es manch einen schönen Moment. Der Berg an Unklarheiten der Zukunft mag riesig erscheinen, aber der Lauf der Zeit überwindet ihn. Ich erinnere mich auch an das russische Sprichwort „Die Augen haben Angst - die Hände erledigen es.“ Wohl alle von euch Leserinnen und Lesern der Abenteuerpost haben schon vor schier unbezwingbaren Bergen des Lebens gestanden und sie im Lauf der Zeit mit Beharrlichkeit und Einsatz bezwungen. So ist es auch jetzt, obwohl die Corona-Beschränkungen uns allen ganz schön auf den Zeiger gehen.


Wohnmobile am Fuße des Jadedrachen-Bergs

Alle Berge lassen sich mit Beharrlichkeit und Einsatz bezwingen: Hier blicken unsere Australienreisenden 2019 auf ihrem Weg durch China vom Stellplatz auf den „Jadedrachen-Schneeberg“ bei Lijiang, hinter dem sich die Tigersprung-Schlucht verbirgt.


Wir von AbenteuerOsten haben uns angepasst und halten es mit allen zukünftigen und potentiellen Reiseteilnehmenden wie folgt: Wir fahren los, wenn Grenzen wieder offen sind und wenn es sich verantworten lässt. Wir sind Meisterinnen und Meister der Flexibilität, können Routen und Zeiten anpassen. Wir setzen bei gebuchten Reisen alle Stornoregelungen aus, gekündigt werden darf jederzeit, ohne Angabe von Gründen. Gebuchte und dann verschobene Reisen behalten den alten Preis. So gibt es zumindest bei uns eine Ecke Sicherheit kombiniert mit der Gewissheit, dass wir wieder auf Achse sein und durch die weiten Gebiete des wilden Ostens reisen werden. Egal, was die Augen sagen – der Berg, und mag er noch so viele Monate hoch, nein, lang sein, wird AbenteuerOsten und euch Reisende nicht aus der Bahn werfen. Vertraut auf eure Hände, die bald wieder Schwielen vom Lenken auf den Schlaglochpisten Kasachstans bekommen werden.

Viel Spaß beim Navigieren durch die Abenteuerpost!

Euer Kostya

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Knigge mobil: Ablenkung beim Wagenführen

In der Rubrik „Knigge mobil“ erzählt Kostya von den Tücken und Fettnäpfchen, die Reisende unterwegs überraschen können. Glücklicherweise hat er immer einen Rat in petto.

Im Lockdown dürfen wir ja nicht reisen. Zumindest nicht sehr weit. Aber zu unserem Privatgrundstück, auf dem meine Familie samt mir derweil das einstige Büro von AbenteuerOsten mit tatkräftiger Unterstützung jeweils eines handverlesenen und stark belastbaren Freundes abreißen. Wenn die Fitnessstudios zu sind, dann holen wir unseren Mukkischub eben hier. Nach einem langen Baustellentag mit Stemmen, Baggerfahren und Laden fühlt man sich wie ein AO-Reiseleiter im Volleinsatz. Platt, aber zufrieden.

So platt bin ich neuerdings noch schnell und natürlich alleine in den nächsten Supermarkt gesprungen. Einkaufswagen geschnappt und im Akkord durch die Gänge gejettet. Obst, Gemüse, Klopapier und schon kommt die lange Zeile der gekühlten Waren. Da ruft mich ein Kollege an. Ich gehe dran, setze aber meinen Einkaufsmarsch fort. Waren wandern rein in den Einkaufswagen. Hummus wie in Arabien, Sardellen, Krabben und Oliven wie am Mittelmeer, Kaviar und Schmand wie in Russland, Biomilch wie in Bayern. So weit bin ich in Gedanken gereist, schiebe den Einkaufswagen und rede weiter mit meinem Kollegen. Gesprächsende. Oh, ich habe den Lauch vergessen. Den Wagen lasse ich bei der Milch stehen und hechte zurück zum Gemüse. Unterwegs treffe ich... verdammt... meinen alten Einkaufswagen. Weiter hinten steht noch einer. Der mit den Sardellen. Ein großer Typ, ein wahrer Hüne, scannt akribisch den Inhalt seines Einkaufswagens. Etwas stimmt nicht. Er entdeckt sie – all die Essenssachen, die er anscheinend nicht mag und auch nie aus freien Stücken da reingetan hätte. Meereszeugs und Hummus. Alles räumt er raus und stellt es ins Milchregal. Ich will hin und mich entschuldigen, aber der Kerl flucht so laut, dass ich mich nicht traue. Ich bin auch ein gelegentlich starker Mann, aber nicht so regelmäßig stark wie der da. Alles ihm nicht Genehme wandert also ins Milchregal. Bis auf die Biomilch. Die muss er vor lauter Zorn übersehen haben, obgleich sie das Größte ist, was ich ihm untergeschoben habe. Der Typ kocht. Er hat einen Zettel in der Hand, DIN A6 klein, das Handy an der Ohrmuschel. Auch er muss nun denken und lenken. Möglicherweise wird er vom anderen Ende der Leitung aus navigiert. Er steht sichtbar unter Druck.


Schwimmender Markt in Bangkok

Schwimmender Markt in Bangkok: Hier kann man keine Einkaufswagen verwechseln


Ich warte auf den Moment, in dem er nicht mehr sehen kann, wie ich Sardellen und Co. aus dem Milchfach in meinen echten Einkaufswagen befördere und dieses mediterrane Meereszeugs mit der Toilettenpapierpackung bedecke. Wenn er mindestens zwei der besagten Lebensmittel in meinem Wagen sieht... wäre Schluss. Ich habe Angst und versuche nun, zur Kasse zu kommen. Der Markt ist fast leer. Und was ist, wenn dann die Kassiererin ruft: „Lara, was kosten die Sardellen?“ Vorbei wäre es. Also sollte er besser vor mir an der Kasse sein. Er irrt, telefonisch fremdnavigiert, völlig unprognostizierbar durch die Gänge und taucht mehrfach bedrohlich nah bei mir auf.
Ein weiterer Kunde ist fertig mit seinen Einkäufen. Meine Chance ist da. Forsch missachte ich rechts vor links und presche anderthalb Meter vor der Kasse in seinen Laufweg. Hektisch stelle ich zunächst die kritischen Waren auf das Band, dahinter das Klopapier hochkant. Blickschutz war noch nie so wichtig. Liebe Kassiererin, jetzt bitte nur nicht laut nach Preisen für Sardellen oder Hummus fragen!
Noch ehe ich Gemüse und Obst aufs Band gelegt habe, ist der heiße Teil des Einkaufs gescannt und von mir kundenatypisch in die Einkaufstasche gewuchtet. Der Hüne braust weiter mit Handy am Ohr und rotem Kopf durch die Gänge. Ich habe bezahlt und kann mein Leben nun spürbar entspannter fortsetzen.


Meeresfrüchte grillen auf einem thailändischen Campingplatz

Meeresfrüchte und Handy – ähnliche Situation auf dem thailändischen Campingplatz, aber deutlich weniger riskant als im deutschen Supermarkt

Amüsant und wahr! Es folgt nun der passende gehaltreiche Teil dieses Artikels: Zu leicht lässt man sich ablenken. Handy am Ohr und lenken geht gar nicht. Aber auch ein angeregtes Gespräch über Lautsprecher während gelenkt werden muss vermindert spürbar die Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. Im Unterricht für den LKW-Führerschein, den ich gerade besuche, werden genau solche Gefahren thematisiert. Fahrzeugführen braucht all unsere Konzentration. Wie oft beobachte ich durchs Telefonieren abgelenkte Autofahrerinnen und Autofahrer. Schlangenlinien und unangepasst langsame Fahrweisen zeigen mir, dass die Gedanken und schlimmstenfalls die Augen woanders sind. Wenn es schon nicht mal im Supermarkt klappt, erfordert das Fahren draußen im Straßenverkehr erst recht volle Konzentration. Passt gut auf die anderen und auf euch auf.


Nachhaltig mobil: Strom zu Hause produzieren


In der Rubrik „Nachhaltig mobil“ sammelt Tourdirektor und Projektleiter Lukas Ninphius Informationen rund um die Themen alternative Antriebe und nachhaltige Mobilität. Dazwischen berichtet er über den aktuellen Stand unseres visionären Projekts 2025, in dessen Rahmen wir fossilfrei mit klimafreundlichen Antrieben die Welt umrunden wollen.

Für eine nachhaltige Entwicklung müssen die wirtschaftlichen Strukturen und politische Vorgaben ordentlich transformiert werden, darin sind sich Expertinnen und Experten einig. Als Individuen können wir gleichzeitig im Kleinen versuchen, in unserer Rolle als Konsumentinnen und Konsumenten nachhaltig produzierte Güter und Dienstleistungen zu bevorzugen. Dieses Mal geht es in der Rubrik „Nachhaltig mobil“ um die Stromerzeugung zu Hause. Was können wir privat für die Energiewende tun, wie fangen wir an und rechnet sich das?

Eine Biomasseanlage, eine Windkraftanlage oder ein Staudamm im Garten oder neben dem Haus sind wohl unrealistische Szenarien. Was als praktische Alternative bleibt, ist die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, dem Carport oder der Garage. Nach wie vor ist von den rund 15 Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland, die dafür in Frage kommen, immer noch nur ein Bruchteil mit Solardächern ausgestattet. Und das, obwohl nicht nur der ökologische, sondern auch der ökonomische Nutzen belegt ist. Der Sonnenstandort Deutschland eignet sich hervorragend, es gibt zu günstigen Konditionen KfW-Kredite, die Photovoltaikanlagen sind wartungsarm, die Technik ist ausgereift und Module gibt es mittlerweile in allen Farben und Formen. Was hindert uns also daran, uns autark mit „grünem“ Strom zu versorgen und langfristig ein passives Einkommen zu generieren – und nebenbei etwas für die Umwelt und Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder zu tun?

Das Thema Photovoltaik in Kombination mit einem Stromer vor der Tür ist noch interessanter. Natürlich kann nach den Gesetzen der Physik ein Perpetuum Mobile nicht funktionieren, aber eine Maschine, die rein durch Sonnenenergie bewegt werden kann, kommt dem gefühlt sehr nahe. Kombiniert man also eine Photovoltaikanlage auf dem Dach mit einer Batterie im Haus und einem E-Fahrzeug vor der Tür, kann man seinen eigenen Strom tanken. Für Pendlerinnen und Pendler, die täglich zur Arbeit und wieder zurückfahren, ergibt sich daraus die Möglichkeit, jede Nacht das Fahrzeug mit dem eigenen Strom zu laden. Dieses Szenario deckt sicherlich 90 bis 95 Prozent der Nutzung des Autos ab.

Zusammengefasst einige gute Gründe für eine heimische Photovoltaikanlage:

1. Eine Photovoltaikanlage amortisiert sich je nach Verbrauch nach zehn bis zwanzig Jahren. Je höher der individuelle Verbrauch, desto schneller ist die Anlage abbezahlt.

2. Der Strompreis hat sich in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt, Tendenz weiter steigend.

3. Eine gewisse Autarkie fühlt sich nicht nur im eigenen Wohnmobil gut an, sondern auch zu Hause.

4. E-Fahrzeuge können direkt zu Hause geladen werden.

5. Eine Investition in die Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder.

Wichtig dabei zu wissen: Eine PV-Anlage für den privaten Haushalt sollte 20 kWp nicht überschreiten, denn die EEG-Umlage wird erst ab 20 kWp Leistung fällig. 

Übrigens wollen wir im Rahmen unseres Projekts 2025 auf unserer Reiseroute ebenfalls Photovoltaikanlagen bauen – mehr dazu bald. 

Wohnmobil auf der Insel Masira

Wohnmobil mit Solarpanels auf dem Dach: perfekt autark unterwegs auf der Überwinterungstour 2018/19 – hier am Strand der omanischen Insel Masira.

AllradOsten: Auf den Spuren der Rallye Dakar

Wüste in Saudi-Arabien

In der Rubrik „AllradOsten“ berichten wir euch vom Reisen jenseits der Hauptstraßen. Dieses Mal schreibt Susanne Wick, Koordinatorin der Allradtouren und Reiseleiterin, über die Rallye Dakar, alternative Antriebe im Motorsport und das faszinierende Saudi-Arabien.

Vor wenigen Tagen ist die Rallye Dakar (ehemals Paris-Dakar) zu Ende gegangen. Die mehrwöchige Offroad-Rallye, nach der senegalesischen Hauptstadt benannt, findet inzwischen nicht mehr auf dem afrikanischen Kontinent, sondern nach einem mehrjährigen Intermezzo im motorsportbegeisterten Südamerika nun bereits im zweiten Jahr in Saudi-Arabien statt. Nun mag man unterschiedlicher Meinung sein über Sinn und Zweck einer solchen Veranstaltung. Interessanterweise gibt es auch in der Motorsportbranche große Bestrebungen, auf alternative Antriebe umzusteigen. Audi zum Beispiel wird zukünftig bei der Dakar-Rallye mit einem neu konstruierten Fahrzeug mit Elektroantrieb an den Start geben. Renault war bereits das zweite Mal mit Hybrid-Antrieben dabei. Ein LKW des französischen Unternehmens Gaussin mit hundertprozentigem Wasserstoffantrieb wird bei der nächsten Ausgabe der Rallye neue Maßstäbe setzen. Unter den extremen Bedingungen einer solchen Wüstenrallye sollen hier Forschung und Entwicklung und auch die Sicherheit bei Wasserstoffantrieben vorangebracht werden. Die Veranstalterfirma plant bis 2026 nur noch Teams mit alternativen Antrieben zuzulassen, lediglich Privatfahrerinnen und Privatfahrer bekommen noch einen Aufschub bis 2030.

Beeindruckend sind bei der Rallye aber nicht nur die Entwicklung der Technik und der Antriebsarten, sondern auch die faszinierenden Landschaften Saudi-Arabiens. Ein Land, das bisher bei uns noch so unbekannt ist und dabei so voller Schönheit steckt: traumhafte Wüsten mit monumentalen Felsformationen, wunderbare Strände mit Korallenriffen, aber auch die hochmoderne schillernde Metropole Riad. Oder die alte Nabatäersiedlung bei Al-Ula in Mada‘in Salih, die an das Weltkulturerbe Petra in Jordanien erinnert. Anfang 2020 haben wir auf der AbenteuerOsten-Überwinterungstour noch das wahnsinnige Glück gehabt, all diese Schätze erleben zu dürfen. In unserer Reisereportage findet ihr Saudi-Arabien unter den Etappen 13, 14, 15 und 16.

Die gute Nachricht: Für 2021 haben wir nicht nur wieder bei AbenteuerOsten, sondern auch bei AllradOsten eine Tour mit Saudi-Arabien eingeplant. Wer jetzt Appetit bekommen hat, die schönen Landschaften mit geländegängigem Fahrzeug zu erkunden, sei herzlich eingeladen zu unserer AllradOsten-Reise „Wüsten des Orients“ im kommenden Winter. Wir beabsichtigen im Rahmen dieser abenteuerlichen Tour dem Lager der Rallye Dakar einen Besuch abzustatten. Auf einigen entspannten, aber auch abenteuerlichen Streckenabschnitten der Rallye können wir unsere Fahrkünste testen. Die restliche Arabische Halbinsel werden wir bei dieser Reise ebenfalls ausführlich kennenlernen. Hoffen wir, dass wir diese Reise antreten können!

HIER könnt ihr das Tourbuch Wüsten des Orients unverbindlich anfordern.


Treffpunkte: Messen & Events 2021










9. -12. März 2021

ITB Berlin NOW

Die größte Tourismusmesse der Welt wird 2021 coronabedingt ausschließlich digital stattfinden. Aber auch online verspricht sie ein spannendes Event zu werden: Virtuelle Messestände, Vorträge, Livestreams, Netzwerktreffen und mehr warten auf die Beschäftigten in der Tourismusbranche weltweit sowie alle Reisebegeisterten.
Ausführliche Informationen gibt es HIER und HIER.



Seabridge-Treffen

Nachdem eines der beiden Seabridge-Herbsttreffen 2020 vor Ort und eines online stattfand, blicken wir freudig und erwartungsvoll auf die kommenden Frühlingstreffen. In welchem Rahmen wir uns dieses Mal treffen wissen wir zwar noch nicht - wir bleiben aber guter Dinge und freuen uns darauf, alte Bekannte wiederzusehen und neue Wohnmobilfans kennenzulernen! Alle Infos zu den Seabridge-Treffen in Bad Königshofen und Bad Dürrheim findet ihr HIER.








25. - 28. März 2021 (Bad Königshofen)

15. -18. April 2021 (Bad Dürrheim)

Abenteuer & Allrad

Die bedeutende Offroad-Messe bietet mit über 350 Ausstellerinnen und Ausstellern ein breites Angebot für die Allrad-, Wohnmobil- und Overlanderszene. Details zur Messe und zum Programm findet ihr HIER.


TeamgeistER: Pfadfinder – Ratgeber – Wegweiser

Es braucht viele gute Geister, die unsere Touren ausarbeiten, uns umsichtig ans Ziel führen und sicher wieder nach Hause bringen. Wir wollen euch die Menschen aus unseren Teams vorstellen. Nur mit ihnen, ihrem Wirken, Können und Wissen und ihrer großen Passion konnten wir das werden, was wir heute sind: ein starkes Netzwerk aus guten Kontakten, treuen Begleitern und verlässlichen Beziehungen, das auf noch so schwierige Fragen fast immer eine Antwort findet. Es überspannt nach 13 Jahren Reiseorganisation den wilden Osten von Berlin bis Timor.



Mende
- Naturverbunden und hilfsbereit


Beim Gedanken an die Mongolen haben viele Menschen im Westen nach wie vor als erstes das Bild von Dschingis Khan und grausamen Kriegern, die auf Pferden die Welt erobern, vor Augen. Das ist natürlich nicht mehr ganz zeitgemäß. Heute, knapp 800 Jahre nach Dschingis Khan, treffen wir bei unseren Reisen durch die Mongolei sehr freundliche, friedliebende und naturverbundene Menschen – wie zum Beispiel unseren langjährigen Partner Mende. Seit 2012 hilft uns Mende (Kurzform von Mendbayar) zusammen mit seinem Team bei allen Fragen rund um Grenzen, Währungen, SIM-Karten, Versicherungen, Stellplätzen usw. und sorgt somit dafür, dass sich auch Reisende mit Wohnmobil im Land der endlosen Weite wohl fühlen. Hierfür möchten wir uns herzlich bedanken und hoffen natürlich, bald wieder in der Mongolei unterwegs sein zu können!

Ohne unsere Reiseleiterinnen, Reiseleiter und internationalen Teams hätten wir niemals so viel von Land und Leuten mitbekommen können. Wir haben von ihnen Insiderwissen erhalten und Geheimtipps erfahren, haben gemeinsam spannende Veranstaltungen besucht und auf diese Art so viele wundervolle Erfahrungen machen können, die wir mit unseren Reiseteilnehmenden teilen. Vor allem haben wir eine große Freundschaft geschenkt bekommen. Danke!

Bild des Monats: Blühende Steppe

Steppe mit Pferden und blaublühenden Blumen

Nach dem Regen verwandelt sich die sonst karge mongolische Steppe in eine blühende Landschaft, welche nicht nur die hier heimischen Pferde genießen. 

Video des Monats: Lebensfreude im Iran

Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis: Trotz jahrzehntelanger Sanktionen des Westens und zahlreicher Probleme im Inland sind die Iranerinnen und Iraner das wahrscheinlich gastfreundlichste Volk der Welt. Auch wir durften hier in den letzten Jahren immer wieder einmalige Momente erleben - wie etwa hier die abendliche Stimmung in einem Restaurant in Schiras, der Hauptstadt der Provinz Fars.





     

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