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Liebe Fans des mobilen Abenteuers,


puff päffchen – da bist du endlich, du neues, sehnsüchtig erwartetes Jahr 2021! 2020 ging ja nicht viel. Wobei immerhin diejenigen, die auf Immobilien gesetzt haben, gut durch die Pandemie gekommen sind. So haben doch die meisten Buden in den letzten neun Monaten kräftig an Wert zugelegt. Und eine Ecke weitergedacht – was ist ein Reisemobil, das nicht reisen kann? Eine temporäre Immobile auf Rädern, sozusagen eine „Reisemobilie“. Auch der Wohnmobilmarkt boomt ungebremst, die Hersteller für Reisemobile sind ausgebucht wie nie. Wenn diese Kisten alle fertiggebaut und zusammen mit den derzeit eingefrorenen Mobilen auf die Öffentlichkeit losgelassen werden, wird es noch enger in Europa werden, als es vor der Pandemie schon war. Wir bei AbenteuerOsten werden dann einiges zu tun bekommen und die Weiten des wilden Ostens unsicher machen. Dafür stehen unsere Teams schon in den Startlöchern. Neue von uns angebotene Touren wie Kaukasus, Wolga und Wüsten des Orients versprechen sogar eine Schippe mehr Abenteuer als unsere bekannten Destinationen. Wobei in derartigen volatilen Zeiten vieles nicht wie geplant, sondern eher mit einer gehörigen Portion Flexibilität und Improvisation laufen dürfte.

Nach dieser langen Pause wird es neue Einreiseregelungen geben. Und wir werden mit Hilfe unserer Partnerinnen und Partner wie immer zaubern, um die Grenzpassagen so angenehm wie möglich zu gestalten und auch andere, neue bürokratische Hürden aus dem Weg zu räumen.

Im wilden Osten – und das ist das Einzige, was ich heute versprechen möchte – sind die Menschen so herzlich und gastfreundlich geblieben,  wie wir sie aus früheren Jahren kennen. In unserem nun zwei Wochen zurückliegenden Online-Weihnachtsspecial haben wir von unseren Kolleginnen und Kollegen aus ihren Heimatländern Weihnachts- und Neujahrsgrüße eingespielt. Das hat uns großen Spaß gemacht und die Vorfreude auf neue Reiseabenteuer verstärkt.


Die meisten von euch, liebe Leserinnen und Leser der Abenteuerpost, haben mit dem Erwerb einer Reisemobilie aufs richtige Pferd gesetzt. Mögen wir damit bald wieder durch unsere schöne Welt galoppieren.

Euer Kostya

PS: Empfehlt uns gerne weiter! Kostenlose Registrierung hier


AbenteuerOsten zu Hause: Neuer Onlineshop

Wer nicht viel unterwegs sein kann, dem bleibt nur übrig daheim zu werkeln und zu tüfteln. Ob ideell oder materiell, ob konkret oder abstrakt, ob an Ideen oder an Fahrzeugen. So entstand neben neuen Reiseprojekten auch der Gedanke, die Erinnerungen an vergangene und die Träume von zukünftigen Reisen in Produkte zum Anfassen zu stecken. Ohne Corona wären wir dafür vermutlich viel zu beschäftigt gewesen. Bei unserem Weihnachtsspecial haben wir euch unseren neuen Onlineshop bereits vorgestellt: Zum Start gibt es Tassen für einen gemütlichen Wintertee, Alltagsmasken für den Heimatort und vielleicht auch bald für unterwegs, Tragetaschen aus Stoff und Kostyas Bücher. Wir achten dabei bewusst darauf, unsere Produkte fair zu produzieren. Den Shop betreiben wir zusammen mit einem lokalen Logistikanbieter. Wie ihr seht, ist dies ist ein kleiner Anfang. Im neuen Jahr entwickeln wir weitere Produkte für daheim und fürs Reisen. Es geht außerdem das Gerücht um, Kostya arbeite an einem neuen Buch.
Unseren Shop erreicht ihr über unsere Website oder direkt HIER. Klickt einfach mal rein! Wir freuen uns über eure Unterstützung.


Knigge mobil: Schöne Plätze mit wenigen Menschen

Schon im Editorial wurde orakelt, was auf uns in Europa zukommt, sobald alle alten und neuen Räder wieder rollen. Das Gleiche wie derzeit auf alle bekannten mit Schnee bedeckten Wintersportorte: Staus auf dem Weg dahin, überfüllte Parkplätze und zugeparkte Zufahrtsstraßen. Und endlich angekommen, sind alle anderen auch schon da. Das gleiche Phänomen gibt es an Stränden im Sommer und eigentlich überall wo es schön ist, viele Menschen davon wissen und darüber schreiben, dass es dort schön ist. Dank Social Media werden einstige Geheimtipps in Windeseile bekannt wie die Türme in Pisa und Paris. Genau das blüht uns fast überall auf der Welt. Auch im Osten und Süden Bangladeschs ist es wunderschön, aber da dort kaum einer von uns je war, kann es im Gegensatz zu Bali auch nicht so schnell zum Hype werden. Wie sollte der gemeine Reisemobilist dieser Realität begegnen? Abgesehen von der Option, nun nach Bangladesch an einen der längsten Sandstrände der Welt – Cox' Basar – zu reisen, gibt es auch weniger aufwendige Reisestrategien, um nicht zum Hype der gestürmten Sehenswürdigkeiten beizutragen oder selbst darunter zu leiden.


1. Der Zeitpunkt

Wenn der auserkorene Ort der Schönheit nicht austauschbar ist, dann ist es meistens die Zeit. Früh morgens sind schöne Stellen häufig nicht von Besucherinnen und Besuchern geflutet. Auch Werktage außerhalb der Schulferien halten oft die Massen fern. Kein Geheimnis: Auch zu klimatisch ungemütlicheren Jahreszeiten ist weniger los.


2. Der Ort

Wenn die Zeit nicht austauschbar ist, weil man vielleicht doch noch arbeitet und schulpflichtige Kinder hat, kann man ein bisschen am Ort justieren. Besser gesagt, Massenanstürme ereignen sich häufig konzentriert auf wenige Hundert Meter oder Kilometer, selbst wenn der daran angrenzende Raum kaum frequentiert wird und oft verblüffend ähnlich beschaffen ist. Es ist doch merkwürdig: An bestimmten Strandabschnitten knäult es sich, zwei Kilometer weiter hast du den ganzen Strand für dich allein. Das gilt auch zu Hause: Statt der „Hohen Wurzel“ im Taunus tut es auch der etwas niedrigere Nachbarhügel. Der Schnee ist dort sogar noch weißer.

Cox Bazar Strand
Cox' Bazar in Bangladesch - nicht nur wegen seiner 120 km Länge interessant

Also, ruhig ein bisschen die Gegend um einen Hypeplatz herum erkunden oder mal die Tageszeitengewohnheiten gegen den Strich kämmen. Wir haben das beispielsweise im polaren Norwegen ausprobiert: Nachts sind wir gereist und gewandert, tagsüber haben wir geschlafen.

Sollte durch diesen Tipp Cox‘ Basar ab nächstem Jahr überlaufen sein, würden wir uns echt Vorwürfe machen. Einmal waren wir schon dort. Zwar ohne Raum- und Zeitstrategie, dafür mit 18 Reisemobilen, im Jahre 2013.

Viel Spaß bei der Jagd nach den perfekten Plätzen. Der wilde Osten ist voll davon.



Nachhaltig mobil: Elektro-LKW sind keine Märchen


In der Rubrik „Nachhaltig mobil“ sammelt Tourdirektor und Projektleiter Lukas Ninphius Informationen rund um die Themen alternative Antriebe und nachhaltige Mobilität. Dazwischen berichtet er über den aktuellen Stand unseres visionären Projekts 2025, in dessen Rahmen wir fossilfrei mit klimafreundlichen Antrieben die Welt umrunden wollen.

Große und schwere Fahrzeuge lassen sich mit einer Batterie niemals so lange und weit bewegen wie mit einem Verbrennungsmotor – so die landläufige Meinung vor allem in konservativen Kreisen. Das stimmt, wenn wir davon ausgehen, dass ein LKW an einem Stück 2.000 Kilometer fährt und erst dann wieder zurück. Laut Untersuchungen des niederländischen Verkehrswissenschaftlers Auke Hoekstra von der TU Eindhoven ist dies in den meisten Fällen aber ganz anders: In den Niederlanden fahren 80 Prozent der Lastwagen höchstens 750 Kilometer am Tag und am Ende des Arbeitstages kehren sie in ihre Basis zurück. In der Regel ist es für Unternehmen günstiger, Waren neu zu verteilen und umzuladen, anstatt Überstunden und damit verbundene Kosten zu erzeugen – ganz abgesehen von der Lebensqualität für die Fahrerinnen und Fahrer. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich völlig neue Perspektiven auf elektrisch betriebene LKW, vor allem, wenn sie neu gedacht werden – wie aktuell Tesla das tut.

Stelle man sich vor, dass es einen E-LKW mit 800-1.000 Kilometer Reichweite gibt, der mindestens die gleiche Zuladung wie ein herkömmlicher LKW mit Dieselaggregat hat, würde das nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch einen Vorteil für Spediteure ergeben. Einerseits würde der teure Kraftstoff entfallen, andererseits würden sich die häufigen und sehr kostspieligen Wartungsintervalle auf ein Minimum reduzieren. Insbesondere die Bremsen würden quasi kaum verschleißen, da E-Fahrzeuge mit regenerativen Bremssystemen arbeiten. Um nachhaltig angetriebene Fahrzeuge sicherer und zuverlässiger zu gestalten, gibt es bereits Planspiele, jede Achse oder sogar jedes Rad mit einem E-Motor zu versehen. Das ist bei einem E-Antrieb einfach umzusetzen, bei einem Verbrennungsmotor fast unmöglich.

All diese Rahmenbedingungen bringen den für 2021/22 angekündigten Tesla Semi ins Spiel. Die Ankündigung, einen 40 Tonnen schweren E-Sattelzug herauszubringen, nötigt die Konkurrenz, sich endlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Daten des Tesla Semi sind beeindruckend: Für 170.000 Euro bekommt man einen Vierzigtonner mit bis zu 1.000 Kilometern Reichweite. Die Ladezeit für eine Reichweite von 400 Kilometern beträgt 30 Minuten. Erste Hochrechnungen von Tesla ergeben damit eine Kostenreduktion von 20 Prozent pro Kilometer. Das bedeutet bei voller Auslastung eine Einsparung von bis zu 200.000 Euro jährlich für ein Fuhrunternehmen. Kein Wunder, dass Großkunden wie PepsiCo oder auch die Deutsche Post erste Tesla-LKW geordert haben.

Eigentlich wollen wir nicht so viel über Tesla schreiben, weil wir nicht wie Fans wirken wollen. Allerdings haben Elon Musks Visionen bereits im PKW-Segment die anderen etablierten Hersteller ordentlich unter Druck gesetzt. Die gleiche Entwicklung prognostizieren wir auch für den Güterverkehr.

Besonders interessant für uns ist das Projekt des kanadischen Musikproduzenten „Deadmau5“: Dieser hat sich einen Tesla Semi zu einem mobilen Musikstudio umbauen lassen, mit dem er seine Konzerte und Touren fährt. Es ergeben sich also auch für brummiliebende Abenteurerinnen und Abenteurer neue Perspektiven. Wir sind gespannt.



AllradOsten: Gibt es das eierlegende Wollmilchmobil?



In der Rubrik „AllradOsten“ berichten wir euch vom Reisen jenseits der Hauptstraßen. Dieses Mal denkt Susanne Wick, Koordinatorin der Allradtouren und Reiseleiterin, über verschiedene Optionen bei geländegängigen Fahrzeugen nach. Denn: Ein Allradmobil für wirklich alle Bedürfnisse zu finden ist gar nicht so einfach.

Der Wunsch ist geweckt nach einem Fahrzeug, das uns nicht nur einfach in den Urlaub an einen schönen Strand bringt, sondern auch noch Fahrspaß abseits ausgetretener Pfade verspricht: Ein Allrad-Wohnmobil soll es sein! Aber was für eines? Schmal, wendig und nicht zu hoch? Oder mit Platz für die ganze Familie plus Hund? Reicht ein spartanischer Ausbau oder brauchen wir mehr Komfort? Kann ich selbst ausbauen oder lasse ich Fachleute ran? Kurzum, das eierlegende Wollmilchmobil gibt es leider nicht, es ist immer ein Kompromiss gefragt.

Viele unser Reisemobilfreundinnen und -freunde haben klein angefangen, zum Beispiel mit einem Allrad-Kastenwagen, den sie in liebevoller Kleinarbeit im Hinterhof ausgebaut haben. Reicht ja auch – eigentlich. Aber dann wird man etwas älter, bequemer und auch erfahrener. Auch die Reisewünsche ändern sich. Für eine Bergtour auf kleinen Nebenstrecken durch Albanien, eine Tour entlang der Hochalpenstraßen oder für den Urlaub auf Sardinien ist ein kleines und leichtes Fahrzeug ideal, um keine Probleme mit der Traglast von Brücken oder Felsüberhängen zu bekommen. Fährt man in die weiten, offenen Steppen der Mongolei oder Offroad durch Algerien, geht der Geländewagen mit Klappdach zum Wohnen natürlich auch, aber der Wunsch nach mehr Platz und Stauraum wird schnell laut, vor allem bei Langzeitreisenden. Natürlich spielt auch der Geldbeutel eine Rolle, werden doch inzwischen für große Allradwohnmobile auf LKW-Chassis hohe sechsstellige Summen angesetzt.

Wichtig ist die Frage, was man alles mitnehmen möchte, um das Fahrzeug nicht permanent zu überladen, was leider bei vielen Wohnmobilen, mit oder ohne Allrad, sehr oft der Fall ist. Das kann zum einen hohe Strafen zur Folge haben, zum anderen im Extremfall zu einem gebrochenen Fahrgestell führen. Es gilt prinzipiell „lieber Luft nach oben“ bei der möglichen Zuladung.

Auch große Überhänge sollte man vermeiden. Diese beeinträchtigen die Geländegängigkeit. Sehr wichtig ist eine möglichst hohe Bodenfreiheit bei Allradlern, also auch „Luft nach unten“. Ob kleines Fahrzeug oder großes, mit der richtigen Ausstattung hat man am Ende viel Spaß beim „Spielen“ in Sand, Matsch, auf Pisten und Geröll. Wenn ihr Lust habt, auch gerne auf einer unserer Touren.




Treffpunkte: Messen & Events 2021










9. -12. März 2021

ITB Berlin NOW

Die größte Tourismusmesse der Welt wird 2021 coronabedingt ausschließlich digital stattfinden. Aber auch online verspricht sie ein spannendes Event zu werden: Virtuelle Messestände, Vorträge, Livestreams, Netzwerktreffen und mehr warten auf die Beschäftigten in der Tourismusbranche weltweit sowie alle Reisebegeisterten.
Ausführliche Informationen gibt es HIER und HIER.



Seabridge-Treffen

Nachdem eines der beiden Seabridge-Herbsttreffen 2020 vor Ort und eines online stattfand, blicken wir freudig und erwartungsvoll auf die kommenden Frühlingstreffen. In welchem Rahmen wir uns dieses Mal treffen wissen wir zwar noch nicht - wir bleiben aber guter Dinge und freuen uns darauf, alte Bekannte wiederzusehen und neue Wohnmobilfans kennenzulernen! Alle Infos zu den Seabridge-Treffen in Bad Königshofen und Bad Dürrheim findet ihr HIER.








25. - 28. März 2021 (Bad Königshofen)

15. -18. April 2021 (Bad Dürrheim)

Abenteuer & Allrad

Die bedeutende Offroad-Messe bietet mit über 350 Ausstellerinnen und Ausstellern ein breites Angebot für die Allrad-, Wohnmobil- und Overlanderszene. Details zur Messe und zum Programm findet ihr HIER.


TeamgeistER: Pfadfinder – Ratgeber – Wegweiser

Es braucht viele gute Geister, die unsere Touren ausarbeiten, uns umsichtig ans Ziel führen und sicher wieder nach Hause bringen. Wir wollen euch die Menschen aus unseren Teams vorstellen. Nur mit ihnen, ihrem Wirken, Können und Wissen und ihrer großen Passion konnten wir das werden, was wir heute sind: ein starkes Netzwerk aus guten Kontakten, treuen Begleitern und verlässlichen Beziehungen, das auf noch so schwierige Fragen fast immer eine Antwort findet. Es überspannt nach 13 Jahren Reiseorganisation den wilden Osten von Berlin bis Timor.



Yong Zhi
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In der Ruhe liegt die Kraft

Vielleicht ist es ja kein Zufall, dass unser langjähriger Freund und Kollege Yong Zhi gerade aus Xi´an kommt? Hier hatte der erste chinesische Kaiser seinen Sitz und hinterließ uns die bis heute weltweit bekannte Terrakotta-Armee. Auch die legendäre Seidenstraße nahm hier ihren Ursprung und so war Yong Zhi bereits 2007 bei der ersten AbenteuerOsten-Tour entlang derselben dabei. Seitdem eröffnete er unzähligen Wohnmobilreisenden aus dem Westen die uralte und faszinierende Kultur Chinas, kämpfte sich für uns durch alle Hürden der Bürokratie und war auch in Notfällen immer für uns da. Neben seinem Wissen und seiner freundlichen Art behält er in jeder Situation die Nerven und den Überblick, was ihn zu einem unverzichtbaren Teil unseres Teams macht. Hierfür bedanken wir uns herzlichst und hoffen bald wieder im Reich der Mitte unterwegs sein zu können!

Ohne unsere Reiseleiterinnen, Reiseleiter und internationalen Teams hätten wir niemals so viel von Land und Leuten mitbekommen können. Wir haben von ihnen Insiderwissen erhalten und Geheimtipps erfahren, haben gemeinsam spannende Veranstaltungen besucht und auf diese Art so viele wundervolle Erfahrungen machen können, die wir mit unseren Reiseteilnehmenden teilen. Vor allem haben wir eine große Freundschaft geschenkt bekommen. Danke!

Bild des Monats: Sonnenuntergang in Chak Chak



Es ist einer dieser ganz besonderen Momente bei einem Besuch im Iran: Wenn die Sonne untergeht und die Schatten der Berge rund um den zoroastrischen Feuertempel von Chak Chak immer länger werden.

Video des Monats: Nightlife in Istanbul

Mit dem Beginn des neuen Jahres sind immer auch neue Hoffnungen verbunden. So hoffen wir, bald wieder unterwegs sein zu können und das pulsierende Leben – wie etwa hier in der Altstadt von Istanbul – gemeinsam mit euch zu erleben!

Video des Monats



    

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